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Die perfekte Morgenroutine – warum der bedachte Morgen bedeutend ist!

Die perfekte Morgenroutine – warum der bedachte Morgen bedeutend ist!
Die perfekte Morgenroutine – warum der bedachte Morgen bedeutend ist!

Für viele Menschen beginnt der Tag mit Stress. Für den Körper ist dies weder gut noch förderlich. Wer bereits am Morgen mit zahlreichen stressigen Situationen konfrontiert ist, behält diese Energie häufig den ganzen Tag bei sich. Demnach ist eine achtsame und schöne Morgenroutine das A und O, um während des ganzen Tages energiegeladen zu sein. Wie die Routine gestaltet ist, hängt natürlich immer vom jeweiligen Menschen ab. Nicht immer muss es etwas Ausgefallenes sein. Mehr geht es darum, dass es ruhig und angenehm ist. Alle wichtigen Tipps, die für eine Morgenroutine essenziell sind, erfahren Leser in diesem Beitrag. 

Genügend Zeit einplanen

Einer der bedeutendsten Punkte, der einen großen Unterschied macht, ist, dass sich Menschen genügend Zeit für die Routine einplanen sollten. Bereits vorneweg: Das Etablieren einer Morgenroutine bedeutet nicht, dass diese eine Stunde oder länger sein muss. Wer möchte, kann sich auch nur fünfzehn Minuten dafür Zeit nehmen. Die Dauer der Routine hängt immer vom jeweiligen Menschen und der Situation ab. Nicht jeder hat so viel Zeit – was vollkommen okay ist. Dennoch darf dieser Hinweis beachtet werden: Wer morgens aufsteht, sich anzieht und aus dem Haus geht, hat keine achtsame Morgenroutine. Stattdessen ist es gut, sich beispielsweise Zeit zu nehmen, um einen Tee zu trinken, sich hinzusetzen und die Gedanken aufzuschreiben oder einen Moment innezuhalten und zu spüren, wie sich der Körper anfühlt. 

Bedeutend ist, dass der Wecker ein bisschen eher klingelt, als Menschen das Haus verlassen müssen. Gerade das Gefühl, nicht im Stress zu sein und schnell loszumüssen, kann einen bedeutenden Unterschied machen. Wer die Zeit hat, kann zwischen 15 – 45 Minuten für die Morgenroutine einplanen. 

Achtsamkeit üben

Um besonders ruhig in den Morgen zu starten, ist die Achtsamkeit essenziell. So ist es nicht notwendig, die Morgenroutine möglichst in die Länge zu ziehen, wenn die Zeit sinnvoll und achtsam genutzt wird. Egal, ob Menschen lesen, etwas kochen oder sich anziehen – jede Tätigkeit kann mit Achtsamkeit und der Konzentration auf genau diesen Moment ausgeübt werden. Aus diesem Grund spielt die Achtsamkeit in der Morgenroutine eine essenzielle Rolle. Mehr zu diesem Thema lesen Neugierige hier: http://www.macbumm.de/achtsamkeit-headset-an-welt-aus/

Bewegung

Nach dem erholsamen Schlaf sehnt sich der Körper nach Bewegung. Egal, ob eine Spazierrunde im Wald, ein kleines Work-out oder ein bisschen Yoga – die achtsame Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und lässt Menschen automatisch viel wacher fühlen. Wer sich damit noch nicht auseinandergesetzt hat, kann die nächsten Tage mit sanften und leichten Yoga-Flows beginnen. Diese gibt es beispielsweise auf YouTube. Hier wird der Körper in Schwung gebracht, ohne ihn zu überlasten – besonders für Neulinge und für die Zeit am morgen sind diese Yoga-Sessions perfekt. Möchte man direkt mit richtigem Sport losstarten, können Krafttraining oder auch Jogging auf dem Plan stehen. 

Meditation, um das Gedankenkarussell zu ordnen

Immer mehr Menschen berichten, dass das Kopfkino nicht abnimmt. Tausende Gedanken, die im Kopf herumkreisen und das Leben erschweren, führen bei vielen Personen dazu, dass sie traurig, depressiv oder ängstlich werden. In diesem Zusammenhang gibt es mehrere Methoden, dieses Problem zu lösen. Wenn die Gedanken so intensiv sind, können eine Psychotherapie oder der Besuch beim Arzt dienlich sein. Ansonsten ist es gut, täglich zu meditieren. Besonders am Morgen ist es sehr effektiv, um gut in den Tag zu starten. Wer auf der Suche nach einem natürlichen Mittel ist, um die Gedanken zu besänftigen, kann CBD probieren. Cannabis kann bei Depressionen oder auch anderen psychischen Erkrankungen eingesetzt werden. 

In der Morgenroutine sollte die Meditationspraxis also keinesfalls fehlen. Dafür setzt man sich auf das Bett oder auf den Boden und schließt die Augen. Zu Beginn ist es sinnvoll, sich von einer bereits aufgenommenen Meditation führen zu lassen. Das verhindert, dass die Gedanken zu sehr abschweifen und man eher im Moment bleibt. Nach mehreren Anläufen reicht es aus, Meditationsmusik anzumachen und sich dem Moment hinzugeben. 

Gedanken aufschreiben

Viele Menschen nutzen die ruhigen Momente des Morgens, um all die Gedanken und Gefühle aufzuschreiben. Das ist besonders gut, um sich und seinen Kopf zu ordnen.

Gesunde Ernährung – was tut dem Körper gut?

Gesunde Ernährung – was tut dem Körper gut?
Gesunde Ernährung – was tut dem Körper gut?

Tausende Artikel im Internet, Magazine und Social Media machen es vor – immer mehr Menschen möchten sich mit gesunder Ernährung beschäftigen. Die Tipps, die man überall vorfindet, sind umfangreich. Bei längerer Recherche jedoch wird man bemerken, dass es viele verschiedene Ansichten gibt, was nun gesund ist und was nicht. Das darf Sie zum Nachdenken anregen, muss Sie aber nicht durcheinanderbringen. In diesem Artikel erfahren Sie die besten Tipps, die Ihnen dabei helfen, sich gesünder zu fühlen – psychisch und physisch.

Gibt es ungesunde und gesunde Lebensmittel?

Zu Beginn ist es erforderlich, dass wir mit der Aufteilung in „gesund und ungesund“ aufhören. Natürlich gibt es Lebensmittel wie Hanf Samen oder Früchte, die gut für den Körper sind und jene, die sich nicht förderlich auf die Gesundheit auswirken. Doch ein Punkt, der damit häufig einhergeht, ist, dass Menschen sich schlecht fühlen, wenn sie etwas Schokolade, einen Pudding oder eine Fertigpizza essen. Hier hat der psychische Aspekt einen stärkeren Effekt als das Lebensmittel selbst. In diesem Zusammenhang ist es also bedeutsam, dass Sie sich bewusst darüber sind, dass es vitamin- und nährstoffreiche Lebensmittel gibt, Sie gleichzeitig aber auch verstehen, dass es in Ordnung ist, einmal etwas zu essen, das nicht so gesund ist.

Um es noch einmal zusammenzufassen: Natürlich gibt es Lebensmittel, die für Ihren Körper gut sind und andere wiederum nicht. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass Sie möglichst viele vitaminreiche und wohltuende Lebensmittel essen. Auf der anderen Seite ist es bedeutsam, sich nicht zu verurteilen, wenn es einmal nicht so geklappt hat. Ansonsten nimmt der psychische Druck zu, alles richtig machen zu müssen – das wirkt sich am Ende dann kontraproduktiv auf Ihre Gesundheit aus.

Welche Lebensmittel tun dem Körper gut?

Der nachfolgende Abschnitt enthält ein paar Lebensmittel, die dem Körper im Normalfall guttun. Hier ist es aber wichtig, dass Sie selbst schauen, wie es Ihnen geht, wenn Sie ein bestimmtes Produkt essen. Nicht jeder verträgt alles; einige Menschen reagieren beispielsweise allergisch auf bestimmte Lebensmittel.

Obst und Gemüse

Diese Kategorie ist essenziell, damit Sie all die wichtigen Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe zu sich nehmen. Besonders grünes Blattgemüse sowie Beeren sind sehr gesund. Doch auch Äpfel, Birnen, Trauben, Zitrusfrüchte, Brokkoli, Fenchel und Karotten dürfen auf keinem Speiseplan fehlen. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Anbaubedingungen gut sind und am besten aus der biologischen Landwirtschaft kommen. Damit kann sichergestellt werden, dass keine schädlichen Pestizide eingesetzt wurden. Das Siegel von Demeter beispielsweise bezeugt eine der besten Qualitäten.

Das könnte Männer mit Erektionsstörungen interessieren: http://www.macbumm.de/was-tun-bei-erektionsstorungen-die-besten-tipps-fur-ein-erfulltes-sexualleben-von-mannern/.

Nüsse und Samen

Egal ob Sie Walnüsse, Hanfsamen, Kürbiskerne, Leinsamen, Cashewnüsse oder Mandeln lieben – bauen Sie Nüsse und Samen in Ihren täglichen Speiseplan ein. Die Menge muss nicht groß sein, aber auf diese gesunden Fette sollten Sie nicht verzichten.

Hülsenfrüchte

Viele Menschen vertragen Hülsenfrüchte – also Bohnen, Erbsen, Kichererbsen, Linsen – nicht so gut. Wer sie dennoch in den Speiseplan einbauen möchte, sollte mit kleinen Mengen starten. Möchte man Geld sparen, dann kaufen Sie sich die Hülsenfrüchte am besten in Trockenform. Diese können dann selbst gekocht und zubereitet werden. Hülsenfrüchte dürfen nicht nur bei Veganern oder Vegetariern auf dem Menüplan stehen. Sie liefern wertvolle Proteine und andere Spurenelemente, die für einen gesunden Körper notwendig sind.

Vollkornprodukte

Anders als Weißmehl enthalten Vollkornprodukte deutlich mehr essenzielle Stoffe für den Körper. Neben Mineralstoffen nehmen Sie beim Verzehr von Vollkornprodukten auch viele Ballaststoffe auf, die für eine gute Verdauung erforderlich sind. Wer also gerne Brot oder Ähnliches isst, darf auf die Vollkornvariante umsteigen. Zu Beginn ist es ungewohnt, doch testen Sie die Produkte länger und Sie werden sehen, dass auch der Geschmack dieser Lebensmittel intensiver und absolut lecker ist.

Tierische Produkte

Möchten Sie auch Eier, Milch, Fleisch oder Fisch in Ihren Speiseplan integrieren, dann tun sie das. Zu viel davon essen sollten Sie jedoch nicht. Menschen, die unter Gelenkschmerzen leiden, sollten auf Fleisch und Wurst gänzlich verzichten. Diese Nahrungsmittel enthalten die sogenannte Arachidonsäure, die sich negativ auf den Organismus auswirkt. Stattdessen darf auf Fisch umgestiegen werden.

Was tun bei Erektionsstörungen? Die besten Tipps für ein erfülltes Sexualleben von Männern!

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Was tun bei Erektionsstörungen? Die besten Tipps für ein erfülltes Sexualleben von Männern!

Die Angst im Bett zu versagen und sich vor dem anderen Geschlecht zu blamieren zieht sich nicht nur durch die Massen der jungen Menschen, sondern geht auch im Alter weiter.

Männer mit einem Alter über 40 oder 50 Jahren berichten häufig von Problemen mit ihrer Erektion.

In diesem Artikel erfahren Sie einige natürliche Hilfsmittel, die bei diesen Störungen helfen könnten.

Sexuelle Impotenz – was bedeutet das?

Nicht nur Männer leiden unter dem Problem, sexuell erregt zu werden. Häufig trifft es auch auf Frauen zu, dass sie sich schwertun, in eine Erregung zu kommen.

Die Ursache der sexuellen Impotenz ist meist die erektile Dysfunktion, die vor allem ältere Männer betrifft.

Die Gründe sind hierbei vielfältig:

  • Bluthochdruck
  • Hoher Cholesterinspiegel
  • Psychischer Druck und Probleme (Langeweile im Bett, Depression, Angstzustände, Traumas)
  • Nierenerkrankungen
  • Alkohol
  • Rauchen
  • Sexualhormone, die nicht im Gleichgewicht sind

Wer nicht unbedingt auf Viagra zurückgreifen möchte, der sollte sich mit alternativen Möglichkeiten auseinandersetzen.

Interessierte können auch den Potenztabs24 Erfahrungsbericht durchlesen, um sich ein Bild zu machen, welche Produkte auf dem Markt sind.

Natürliche Mittel, die potenzsteigernd sind!

Eines der bekanntesten Produkte für diese Probleme ist sicherlich L-Arginin, das man ganz einfach im Internet bestellen kann. Wenn Ihre Störung sich aufgrund von Stress entwickelt hat, dann könnte diese Aminosäure schnell dagegen helfen.

Hierbei handelt es sich um eine proteinogene Aminosäure, die im Grunde auch vom Körper selbst hergestellt werden kann. Wenn Sie aber ein sehr stressiges Leben haben oder unter Krankheiten leiden, dann ist die Menge im Körper zu klein, um positive Auswirkungen auf die männliche Erektion zu haben.

In diesem Fall lohnt sich die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels, das sich auch sonst positiv auf den Körper auswirkt:

  • Der Anteil der weißen Blutkörperchen steigert sich, sodass sich das Immunsystem verbessert.
  • Positive Auswirkungen bei Patienten mit Diabetes.
  • Die Durchblutung wird gesteigert, was sich wiederum positiv auf die Erektion auswirkt.

Im Gegensatz zur Viagra haben die Hausmittel keine Nebenwirkungen auf den Körper.

Mehr Informationen dazu erhalten Sie in diesem Artikel: https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/viagra-potenzmittel-mit-gefaehrlichen-nebenwirkungen_id_5698247.html.

Knoblauch

Wenn auch Sie sexuell wieder voll aktiv sein möchten, dann hilft Ihnen der Verzehr von mehreren rohen Knoblauchzehen pro Tag.

Karotten

Das vitaminreiche Gemüse ist nicht nur für die Augen und Haut sehr wichtig, sondern auch für die Potenz der Männer. Wenn Sie unter Potenzproblemen leiden sollten Sie immer mal wieder eine rohe Karotte zusammen mit einem Glas Milch essen. Ansonsten können Sie die Karotten auch hacken und mit einem Ei sowie Honig verzehren.

Ginseng Wurzel

Diese Heilpflanze ist aus dem Alten China bekannt und gilt dort als natürliches Potenzmittel. Viele Chinesen schwören neben einer beruhigenden Wirkung auf den Geist auch auf eine stärkere Erektion.

Wenn Sie von dieser Wurzel profitieren möchten, dann sollten Sie sich unbedingt im Internet oder im Reformhaus geeignete Tabletten bestellen.

Maca aus Südamerika

Das aus den Anden stammende Wundermittel gilt als wahres Aphrodisiakum und ist auch in unseren Breitengraden sehr beliebt. Das Pulver kann beispielsweise zu Smoothies hinzugefügt werden.

Zwiebeln

Die Stoffe, die im Zwiebel enthalten sind, wirken sich positiv auf die Potenz des Mannes aus. Aus diesem Grund sollten Sie genügend Zwiebel in Ihrem Speiseplan einbauen.

Meerrettich mit Milch

Wer es gerne scharf mag, der kann sich auch ein Getränk mit Milch und Meerrettich zubereiten. Dies sollte über einen längeren Zeitraum täglich getrunken werden.

Daneben sind auch folgende Lebensmittel bzw. Gewürze gut für die männliche Potenz:

  • Datteln
  • Mandeln
  • Mangos
  • Erbsen
  • Trauben
  • Süßholz
  • Safran
  • Kardamon

Fazit!

Wenn Sie unter Problemen mit Ihrer Potenz leiden sollten Sie zuallererst die körperlichen Ursachen abklären. Machen Sie sich einen Termin beim Urologen, der alle organischen Probleme ausschließen kann.

Bei den meisten Männern gibt es keine körperlichen Probleme, sondern die Ursache einer verminderten Erektion entsteht aus psychischen Gründen.

Aus diesem Grund sollten Sie diese unbedingt in einer guten Therapie behandeln lassen. Daneben können Sie einige der Hausmittel ausprobieren.

Wertvolle Tipps für Ihre seelische Gesundheit!

Wertvolle Tipps für Ihre seelische Gesundheit!
Wertvolle Tipps für Ihre seelische Gesundheit!

Die meisten Websites geben den Menschen zig verschiedene Tipps an die Hand wie sie etwas für ihren Körper tun können. Etliche Ernährungstipps und gute Übungen, die den Körper stärker und gesünder machen sollen.

Daran ist auch gar nichts Falsches  dabei – aber der Mensch muss nicht nur auf seine körperliche Gesundheit achten, sondern auch viel Wert auf seine Seele und die Psyche legen.

Sorgen Sie für einen guten Schlaf

Jeder weiß es – sogar die kleinen Kinder, die von den Eltern gesagt bekommen, dass sie unbedingt zeitig ins Bett müssen, damit sie am nächsten Tag ausgeschlafen sind. Bei den Erwachsenen ist das genauso wichtig: Häufig passiert es aber, dass vor lauter Stress am Abend bis tief in die Nacht Dinge erledigt werden oder der Haushalt gemacht wird und am nächsten Tag wachen sie dann müde auf.

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit am Abend herunterzukommen und sich zu entspannen. Lesen Sie ein schönes Buch oder schreiben Sie Ihre Gedanken auf, die Ihnen durch den Kopf gehen. Vermeiden Sie es TV zu schauen oder schreckliche Nachrichten anzuhören.

Ausleben der schlechten Gefühle

Menschen sind Meister darin, die schlechten Gefühle zu verdrängen. Dank toller Ablenkungsmöglichkeiten (Internet, TV, Freunde, Essen usw.) fällt dies sehr leicht.

Statt das nächste Mal zur Zigarette oder zum Essen zu greifen, sollten Sie sich Zeit nehmen die Gefühle zu fühlen und herauszufinden, was Sie belastet.

Im aktuellen Ratgeber erfahren Sie, was Sie statt der herkömmlichen Zigarette zur Verbesserung Ihres Körpergefühls verwenden können.

Wenn es sich um alltägliche Dinge handelt, die leicht geändert werden können, dann sollten Sie dies tun.

Neue soziale Kontakte

Viele Menschen haben zwar während der Arbeit viel soziale Kontakte, aber diese sind meist nur an der Oberfläche. Damit Sie sich gesund und gut fühlen, ist es wichtig, dass Sie Kontakte haben, mit denen Sie auch über wichtige Dinge sprechen können, bei denen Sie authentisch sein dürfen und mit denen Sie tolle Dinge erleben.

Auch auf der Arbeit können Sie Ihre Kontakte intensivieren – statt ständig alles nur per Mail zu kommunizieren, lohnt es sich manchmal aufzustehen, zum Arbeitskollegen zu gehen und dann Face-to-Face mit ihm zu sprechen.

Meditation und Achtsamkeitsübungen

Wenn Ihr Tag sehr stressig ist, müssen Sie unbedingt dafür sorgen, dass Sie sich immer wieder zu sich selbst zurückholen. Eine gute Idee ist es, wenn Sie dafür bewährte Meditationspraktiken, Atemübungen oder Achtsamkeitsübungen verwenden.

Wenn Sie sich auf den Atem konzentrieren, dann fokussieren Sie wieder auf sich selbst und sind nicht mehr im Außen.

Diese Übungen können auch perfekt im Arbeitsalltag oder zu Hause integriert werden.

Ruhepausen für jeden Tag

Es ist völlig normal, dass Ihr Tag voller Termine, To-Dos und Sorgen ist, aber dennoch sollten Sie sich bewusst machen, dass Sie nicht nur im Urlaub entschleunigen sollten, sondern auch im Alltag.

Nehmen Sie sich täglich Zeit für sich und entspannen Sie. Egal, ob Sie sich für Sport oder lesen entscheiden – hier geht es einfach darum Zeit nur für sich selbst zu haben.

Zeit im Freien verbringen

Die Natur heilt. Das hat bestimmt jeder gehört und das ist auch so. Verbringen Sie während der Mittagspause Ihre Zeit draußen oder machen Sie einen Abendspaziergang, statt vor dem PC zu hocken.

Das tut nicht nur Ihrer Gesundheit, sondern auch Ihrer Seele gut.

Positives Mindset

Je positiver Ihre Einstellung, desto besser geht es Ihnen auch. Das können Sie ganz leicht beobachten. Wenn Sie spüren, dass Sie einen schlechten Gedanken haben, achten Sie auf Ihre Laune und Ihren Körper. Sie werden merken, dass Sie sehr schnell schlecht gelaunt sind und auch der Körper wird eng und zieht sich zusammen.

Sind Sie hingegen positiv, wirkt sich das auf Ihr ganzes Leben aus und Sie ziehen automatisch auch gute Sachen an.

Weitere gute Tipps finden Neugierige hier.

Fazit!

Menschen, die gesund sein wollen, sollten unbedingt auf Ihr psychisches Wohlbefinden achten. Mit ein paar Übungen und viel Zeit in der Natur geht es Ihnen sicherlich innerhalb kürzester Zeit viel besser.

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