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Neue Hobbys, neue Sichtweisen – wie der Lockdown vieles verändert hat

Neue Hobbys, neue Sichtweisen – wie der Lockdown vieles verändert hat
Neue Hobbys, neue Sichtweisen – wie der Lockdown vieles verändert hat

Vor gut einem Jahr dachten die meisten noch daran, dass die Pandemie möglichst schnell vorüber geht. Heute, nach über 12 Monaten in einem gefühlten Dauerlockdown, hat sich bei den meisten vieles verändert. Einige mussten in das Home Office wechseln, andere gingen wie gewohnt der Arbeit nach und viele bekamen sogar ein Berufsverbot. Eine traurige Bilanz zieht sich jedoch nicht nur durch die Arbeitswelt. Die meisten mussten ihre Hobbys aufgeben und sich in Sachen Freizeit komplett neu orientieren. Einigen fällt das leicht, andere fechten Tag täglich einen kleinen Kampf aus. Da hilft bei einigen am Abend einfach nur noch ein gutes Glas Wein oder neue Routine entwickeln.

Was hat der Lockdown wirklich verändert? Ein kleiner Ausflug in die neue Normalität hinter verschlossenen Wohnungstüren.

Sport ja, nein oder vielleicht?

In den guten, alten Zeiten standen bei vielen Menschen mehrere Trainingseinheiten in der Woche auf dem Programm. Kinder und Jugendliche fanden im Sport einen wichtigen Ausgleich. Denn das ist weit mehr als nur reine Fitness. Es ist wichtig für die Entwicklung und das soziale Miteinander. Doch was tun, wenn Sportstätten gesperrt und Sport, wenn überhaupt, nur noch in kleinsten Gruppen möglich ist? Einige gaben den Sport gänzlich auf. Vor allem jene, die Mannschaftssport getrieben haben, standen plötzlich allein da. Allein zu trainieren ist mit einem hohen Maß an Selbstdisziplin verbunden, die nicht jedem liegt.
Andere haben es jedoch geschafft, sich selbst ein kleines Trainingsprogramm zusammenzustellen und sich fit zu halten. Es ist schon etwas mehr möglich, als nur Laufen oder Radfahren. Verschiedene Kraftübungen sind zu Hause jederzeit möglich und wem es Inspirationen fehlt, der kann sich jederzeit im Internet auf den entsprechenden Seiten Hilfe holen oder sich per App helfen lassen.

Entspannung suchen mit neuen Mitteln

Die seelische Belastung ist in den letzten Monaten für die meisten Menschen auf einem sehr hohen Niveau. Einige stecken es ganz gut weg und andere jedoch leiden stark unter der neuen Normalität und den vielen Einschränkungen. Nicht selten treten Schlafstörungen auf, Appetitlosigkeit und depressive Verstimmungen sind keine Seltenheit. Auf der Suche nach Ruhe und Entspannung setzen einige auf YOGA oder Meditation und andere haben in pflanzlichen Heilmitteln ihre Antwort gefunden, wie sie wieder ruhiger werden können. An Beliebtheit  hat vor allem das CBD zugenommen. Ein Wirkstoff, welcher aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird und nicht psychoaktiv wirkt. Im Gegenteil. Das CBD beruhigt und entspannt. Es lindert nachhaltig Angstzustände und hilft ebenso bei Schlafstörungen.

Wer jetzt glaubt, selbst eine Hanfpflanze in sein Zimmer zu stellen, um später die Blüten zu ernten, ist auf dem Holzweg. Denn nach wie vor ist der Anbau in Deutschland verboten. Da nützt es auch nichts, wenn besonders hohe Qualität von Zamnesia Hanfsamen zur Anwendung kommt. Legal sind hier lediglich die CBD Produkte und diese sind im entsprechenden Fachhandel erhältlich oder online bestellbar.

Neue Freizeitbeschäftigungen

Da die aktuelle Lage nicht zu ändern ist, haben sich die meisten Menschen zunächst damit abgefunden und für die Freizeit neue Dinge entdeckt. Wenngleich inzwischen deutlich weniger Freizeit zur Verfügung steht, als zuvor. Das liegt vor allem daran, dass alle anderen Hobbys untersagt, die Schulen zum Teil geschlossen und viele Aufgaben in das eigene Zuhause verlegt wurden. Da bleibt meist wenig Zeit für die schönen Dinge und dennoch haben es einige geschafft. Egal ob man einen neuen, vielversprechenden Autor gefunden hat, eine neue Musikrichtung oder die künstlerische Ader. Es sind inzwischen die kleinen Dinge, die wieder für Freude und ein Lächeln sorgen können.

Fazit

Während einige ganz gut mit der Situation klar kommen, kämpfen andere einen täglichen Kampf. Festzuhalten bleibt an dieser Stelle, dass neue Blickwinkel dafür sorgen, dass trotz der schweren Zeit, es noch gute Dinge gibt und neue Freizeitbeschäftigungen nicht immer schlechter sein müssen, als jene, denen man zuvor nachgegangen ist.

 

Neue Routinen integrieren: So funktioniert es garantiert

Neue Routinen integrieren: So funktioniert es garantiert
Neue Routinen integrieren: So funktioniert es garantiert

Routinen ermöglichen es eine Struktur in den Tag zu etablieren und kleine Auszeiten zu schaffen. Wer Routinen nicht als ein Muss, sondern ein Dürfen betrachtet, kann viel aus diesen Aktivitäten ziehen. Dass sich Routinen im Alltag verankern, geschieht jedoch oftmals ganz unbewusst. Um störende Rituale gegen Mehrwert bringende Aktivitäten einzutauschen, ist ein wenig Disziplin notwendig.

21 Tage Disziplin mitbringen

Glaubt man Forschern, bedarf es rund 21 Tage bis sich eine Routine im Alltag etabliert. Diese Zeit entspricht drei Wochen, in der man sich disziplinieren muss, die Aktivität auch wirklich durchzuführen. Der Vorsatz, täglich Sport zu machen, ist hierfür ein gutes Beispiel. Zunächst bedarf es etwas Disziplin und Ausdauer und schon bald gehen wir der Tätigkeit ohne viel darüber nachzudenken nach.

Grund hierfür ist unter anderem die Zellerneuerung. Unsere Zellen erneuern sich im Durchschnitt alle drei Wochen und so haben sich irgendwann wirklich alle Zellen im Körper an die neue Routine gewöhnt.

Habit-Tracking: Dafür ist es gut

Oftmals bleibt es beim Schaffen von neuen Routinen jedoch nur beim Vorsatz. Möchten wir uns jeden Morgen fünf Minuten dehnen, kann das schon zur Herausforderung werden. Es muss nur einen Morgen in den ersten 21 Tagen geben, an welchem man die neue Routine einfach vergisst umzusetzen. Um sich an neue Routinen zu gewöhnen und diese wirklich im Alltag einzubauen, ist Habit Tracking eine gute Methode.

Hierfür benötigen Sie nur einen Zettel und Stift. Auf den Zettel schreiben Sie Ihren Vorsatz bzw. Ihre neue Routine auf. Anschließend machen Sie sich für den gesamten Monat kleine Kästchen. Jedes Mal, wenn Sie die neue Routine durchführen, können Sie ein Häkchen in die jeweilige Box setzen. Am Ende eines Monats können Sie dann kontrollieren, ob es sich bereits um eine Routine handelt. Natürlich ist Habit Tracking auch ein toller Motivator. Die Box anzukreuzen kann wie eine tägliche Challenge betrachtet werden und letztlich möchten wir diese Challenge doch alle gewinnen.

Alternative Routinen im Leben integrieren

Wir Menschen scheitern an Routinen, da Sie den eigenen Tagesplan aus dem Gleichgewicht bringen. Ein üblicher Tag ist bereits von oben bis unten gefüllt und eine weitere Tätigkeit passt einfach nicht hinein, sei sie noch so klein. Das ist absolut verständlich. Es gibt jedoch eine Möglich, wie Sie doch neue Routinen etablieren können. Tauschen Sie eine schlechte Angewohnheit gegen eine Gute. Hierfür müssen Sie sich fragen, was Sie für Zeitfresser am Tag haben. Scrollen Sie zu viel auf Social Media? Dann streichen Sie diese Zeit und nutzen Sie diese für Ihr neues Ritual.

Eine schlechte Gewohnheit kann zum Beispiel das Rauchen von Zigaretten sein. Wie wäre es, wenn Sie Nikotin mit CBD ersetzen? Die Routine bleibt fast gleich, Sie nehmen jedoch einen gesünderen Stoff zu sich. Eine Routine muss keine große Veränderung mit sich bringen. Manchmal genügen auch kleine Veränderungen.

Zeitliche Rahmen für eine Konsistenz setzen

Eine neue Routine sollte daher bestenfalls nicht mehr als eine Stunde pro Tag beanspruchen. Andernfalls laufen Sie Gefahr, dass Sie sich übernehmen und gar nicht umsetzen können, was Sie sich erhoffen. In diesem Zuge ist es hilfreich sich einen zeitlichen Rahmen zu setzen, in welchem die Routine auszuführen ist. Möchten Sie morgens ein Dankbarkeitstagebuch schreiben? Dann setzen Sie sich hierfür eine Zeit von 3 Minuten pro Tag. Möchten Sie täglich Sport treiben? Wie wäre es mit einem kleinen Start mit 20 Minuten pro Tag? Routinen müssen zu Beginn nicht perfekt sein. Ein Anfang ist ein Startpunkt, an dem zu einem späteren Zeitpunkt wieder angesetzt werden kann. So nähern Sie sich achtsam Ihren Zielen und können dieses in Ihrem eigenen Tempo erreichen. Sie werden sehen: Aus 20 Minuten Sport werden 30 Minuten und eines Tages schaffen Sie auch, sich eine Stunde pro Tag zu bewegen.

Die perfekte Morgenroutine – warum der bedachte Morgen bedeutend ist!

Die perfekte Morgenroutine – warum der bedachte Morgen bedeutend ist!
Die perfekte Morgenroutine – warum der bedachte Morgen bedeutend ist!

Für viele Menschen beginnt der Tag mit Stress. Für den Körper ist dies weder gut noch förderlich. Wer bereits am Morgen mit zahlreichen stressigen Situationen konfrontiert ist, behält diese Energie häufig den ganzen Tag bei sich. Demnach ist eine achtsame und schöne Morgenroutine das A und O, um während des ganzen Tages energiegeladen zu sein. Wie die Routine gestaltet ist, hängt natürlich immer vom jeweiligen Menschen ab. Nicht immer muss es etwas Ausgefallenes sein. Mehr geht es darum, dass es ruhig und angenehm ist. Alle wichtigen Tipps, die für eine Morgenroutine essenziell sind, erfahren Leser in diesem Beitrag. 

Genügend Zeit einplanen

Einer der bedeutendsten Punkte, der einen großen Unterschied macht, ist, dass sich Menschen genügend Zeit für die Routine einplanen sollten. Bereits vorneweg: Das Etablieren einer Morgenroutine bedeutet nicht, dass diese eine Stunde oder länger sein muss. Wer möchte, kann sich auch nur fünfzehn Minuten dafür Zeit nehmen. Die Dauer der Routine hängt immer vom jeweiligen Menschen und der Situation ab. Nicht jeder hat so viel Zeit – was vollkommen okay ist. Dennoch darf dieser Hinweis beachtet werden: Wer morgens aufsteht, sich anzieht und aus dem Haus geht, hat keine achtsame Morgenroutine. Stattdessen ist es gut, sich beispielsweise Zeit zu nehmen, um einen Tee zu trinken, sich hinzusetzen und die Gedanken aufzuschreiben oder einen Moment innezuhalten und zu spüren, wie sich der Körper anfühlt. 

Bedeutend ist, dass der Wecker ein bisschen eher klingelt, als Menschen das Haus verlassen müssen. Gerade das Gefühl, nicht im Stress zu sein und schnell loszumüssen, kann einen bedeutenden Unterschied machen. Wer die Zeit hat, kann zwischen 15 – 45 Minuten für die Morgenroutine einplanen. 

Achtsamkeit üben

Um besonders ruhig in den Morgen zu starten, ist die Achtsamkeit essenziell. So ist es nicht notwendig, die Morgenroutine möglichst in die Länge zu ziehen, wenn die Zeit sinnvoll und achtsam genutzt wird. Egal, ob Menschen lesen, etwas kochen oder sich anziehen – jede Tätigkeit kann mit Achtsamkeit und der Konzentration auf genau diesen Moment ausgeübt werden. Aus diesem Grund spielt die Achtsamkeit in der Morgenroutine eine essenzielle Rolle. Mehr zu diesem Thema lesen Neugierige hier: http://www.macbumm.de/achtsamkeit-headset-an-welt-aus/

Bewegung

Nach dem erholsamen Schlaf sehnt sich der Körper nach Bewegung. Egal, ob eine Spazierrunde im Wald, ein kleines Work-out oder ein bisschen Yoga – die achtsame Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und lässt Menschen automatisch viel wacher fühlen. Wer sich damit noch nicht auseinandergesetzt hat, kann die nächsten Tage mit sanften und leichten Yoga-Flows beginnen. Diese gibt es beispielsweise auf YouTube. Hier wird der Körper in Schwung gebracht, ohne ihn zu überlasten – besonders für Neulinge und für die Zeit am morgen sind diese Yoga-Sessions perfekt. Möchte man direkt mit richtigem Sport losstarten, können Krafttraining oder auch Jogging auf dem Plan stehen. 

Meditation, um das Gedankenkarussell zu ordnen

Immer mehr Menschen berichten, dass das Kopfkino nicht abnimmt. Tausende Gedanken, die im Kopf herumkreisen und das Leben erschweren, führen bei vielen Personen dazu, dass sie traurig, depressiv oder ängstlich werden. In diesem Zusammenhang gibt es mehrere Methoden, dieses Problem zu lösen. Wenn die Gedanken so intensiv sind, können eine Psychotherapie oder der Besuch beim Arzt dienlich sein. Ansonsten ist es gut, täglich zu meditieren. Besonders am Morgen ist es sehr effektiv, um gut in den Tag zu starten. Wer auf der Suche nach einem natürlichen Mittel ist, um die Gedanken zu besänftigen, kann CBD probieren. Cannabis kann bei Depressionen oder auch anderen psychischen Erkrankungen eingesetzt werden. 

In der Morgenroutine sollte die Meditationspraxis also keinesfalls fehlen. Dafür setzt man sich auf das Bett oder auf den Boden und schließt die Augen. Zu Beginn ist es sinnvoll, sich von einer bereits aufgenommenen Meditation führen zu lassen. Das verhindert, dass die Gedanken zu sehr abschweifen und man eher im Moment bleibt. Nach mehreren Anläufen reicht es aus, Meditationsmusik anzumachen und sich dem Moment hinzugeben. 

Gedanken aufschreiben

Viele Menschen nutzen die ruhigen Momente des Morgens, um all die Gedanken und Gefühle aufzuschreiben. Das ist besonders gut, um sich und seinen Kopf zu ordnen.

Achtsamkeit: Headset an, Welt aus

Achtsamkeit: Headset an, Welt aus
Achtsamkeit: Headset an, Welt aus

Viele Menschen haben sich für 2021 den Vorsatz gesetzt, achtsamer durch das Jahr zu gehen. Aber was bedeutet eigentlich Achtsamkeit? Teilweise hat es den Anschein, dass jeder eine andere Auffassung von einem achtsamen Gang durch das Leben besitzt. Achtsamkeit bedeutet vor allem bewusster zu Leben und Dinge zu spüren und so die Intensivität des Augenblicks vollständig einfangen zu können. Beim Musikhören gelingt dies am besten mit einem Headset.

Was ist Achtsamkeit?

In einer Welt, die always on ist, braucht man auch einmal einen Augenblick der Ruhe, um einfach mal durchatmen zu können. Achtsamkeit ist in diesem Sinne die bewusste Entscheidung etwas zu tun, denn oftmals tun wir die Dinge unbewusst oder üben Multitasking-Tätigkeiten aus. So könnte Achtsamkeit die bewusste Entscheidung sein ein Buch zu lesen, Yoga zu machen, Spazieren zu gehen oder Musik zu hören. Die Tätigkeit selbst ist zweitrangig, Hauptsache Sie konzentrieren sich auf diese.

Warum wird Achtsamkeit immer wichtiger? Achtsam und somit bewusst zwischendurch zu handeln, wirkt sich positiv auf unsere seelische Gesundheit aus. Es kann Erkrankungen, wie einem Burn Out vorbeugen, gleichwohl aber auch das innere Gleichgewicht wiederherstellen.

Für welche Tätigkeiten kommt ein Headset in Frage?

Auch bei der Achtsamkeit kann man sich an Tricks und Tools bedienen. Stellen Sie sich beispielsweise vor Sie sitzen in einem Zug, umgeben von Geräuschen und Menschen. Um dort einfach mal abschalten zu können, gibt es einen einfachen Trick: Kopfhörer bzw. ein Headset. Mit diesen können Sie direkt in eine andere Welt eintauchen und sich auf ein Hörbuch, Musik oder andere tonale Inhalte konzentrieren.

Ein Headset ist natürlich nicht nur für das Hören von Musik- oder Buchinhalten eine gute Wahl. Auch viele Gamer setzen auf ein Headset. So können Sie sich auf das Spiel konzentrieren. Das integrierte Mikrofon ermöglicht zudem den Austausch mit anderen Spielern, mit denen gerade im Multiplayer Modus gezockt wird. Ebenso können Headsets für Telefonate hilfreich sein. Die Hände sind frei und einem Spaziergang oder einer bequemen Position beim Telefonieren steht nichts im Wege.

Die Einsatzbereiche eines Headsets sind somit sehr vielfältig. Doch eines haben alle gemeinsam: Ist das Headset erst einmal auf den Ohren, wird die Außenwelt zunächst ausgeschaltet.

Was sind Vorteile von einem Headset?

Ein Headset ermöglicht einen flexiblen Bewegungsraum und somit Bewegungsfreiheit. Wussten Sie beispielsweise, dass Schulterverkrampfungen eine Folge vom klassischen Telefonieren ist? Diesem kann mit einem Headset vorgebeugt werden. Ebenso ermöglicht ein Headset Multitasking-Tätigkeiten. Sie können Spazieren und telefonieren, Yoga machen und der Trainerin zuhören, Arbeiten und Musikhören und vieles mehr.

Zuletzt sei noch zu erwähnen, dass ein Headset es auch oftmals ermöglicht, den Lärmpegel zu dämmen oder ganz zu entfernen. So können Sie auch in den lautesten Umgebungen mit einer Meditation in sich kehren oder dem Gegenüber am Telefon gut verstehen. Wann immer man also eine Pause benötigt, egal wo man ist: Das Headset bietet die Möglichkeit.

Welches Headset ist das Richtige für mich?

Beim Kauf eines Headsets stehen viele Konsumenten vor der gleichen Frage: Welches Headset ist das Richtige. Um Sie mit an die Hand zu nehmen und die Kaufentscheidung zu erleichtern, folgt ein Headset Test für Sie.

Zunächst sollten Sie sich entscheiden, ob Sie ein In-Ear oder Over-Ear Headset wünschen. In-Ear Headsets haben den Vorteil, dass sie leicht verstaubar sind und einen guten Sound abgeben. Over-Ear Headsets haben den Charme, dass diese meist noch mehr Rauschen reduzieren und so den Lärmpegel auf ein Minimum herunterschrauben.

Zudem sollten Sie sich die Frage stellen, ob Sie kabellose oder kabelgebundene Kopfhörer bevorzugen. Ein kabelloses Headset hat den Vorteil, dass Sie noch mehr Bewegungsfreiheit genießen. Kabelgebundene Headsets haben stattdessen den Vorteil, dass nicht ein Kopfhörer versehentlich verloren gehen kann.

Gesunde Ernährung – was tut dem Körper gut?

Gesunde Ernährung – was tut dem Körper gut?
Gesunde Ernährung – was tut dem Körper gut?

Tausende Artikel im Internet, Magazine und Social Media machen es vor – immer mehr Menschen möchten sich mit gesunder Ernährung beschäftigen. Die Tipps, die man überall vorfindet, sind umfangreich. Bei längerer Recherche jedoch wird man bemerken, dass es viele verschiedene Ansichten gibt, was nun gesund ist und was nicht. Das darf Sie zum Nachdenken anregen, muss Sie aber nicht durcheinanderbringen. In diesem Artikel erfahren Sie die besten Tipps, die Ihnen dabei helfen, sich gesünder zu fühlen – psychisch und physisch.

Gibt es ungesunde und gesunde Lebensmittel?

Zu Beginn ist es erforderlich, dass wir mit der Aufteilung in „gesund und ungesund“ aufhören. Natürlich gibt es Lebensmittel wie Hanf Samen oder Früchte, die gut für den Körper sind und jene, die sich nicht förderlich auf die Gesundheit auswirken. Doch ein Punkt, der damit häufig einhergeht, ist, dass Menschen sich schlecht fühlen, wenn sie etwas Schokolade, einen Pudding oder eine Fertigpizza essen. Hier hat der psychische Aspekt einen stärkeren Effekt als das Lebensmittel selbst. In diesem Zusammenhang ist es also bedeutsam, dass Sie sich bewusst darüber sind, dass es vitamin- und nährstoffreiche Lebensmittel gibt, Sie gleichzeitig aber auch verstehen, dass es in Ordnung ist, einmal etwas zu essen, das nicht so gesund ist.

Um es noch einmal zusammenzufassen: Natürlich gibt es Lebensmittel, die für Ihren Körper gut sind und andere wiederum nicht. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass Sie möglichst viele vitaminreiche und wohltuende Lebensmittel essen. Auf der anderen Seite ist es bedeutsam, sich nicht zu verurteilen, wenn es einmal nicht so geklappt hat. Ansonsten nimmt der psychische Druck zu, alles richtig machen zu müssen – das wirkt sich am Ende dann kontraproduktiv auf Ihre Gesundheit aus.

Welche Lebensmittel tun dem Körper gut?

Der nachfolgende Abschnitt enthält ein paar Lebensmittel, die dem Körper im Normalfall guttun. Hier ist es aber wichtig, dass Sie selbst schauen, wie es Ihnen geht, wenn Sie ein bestimmtes Produkt essen. Nicht jeder verträgt alles; einige Menschen reagieren beispielsweise allergisch auf bestimmte Lebensmittel.

Obst und Gemüse

Diese Kategorie ist essenziell, damit Sie all die wichtigen Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe zu sich nehmen. Besonders grünes Blattgemüse sowie Beeren sind sehr gesund. Doch auch Äpfel, Birnen, Trauben, Zitrusfrüchte, Brokkoli, Fenchel und Karotten dürfen auf keinem Speiseplan fehlen. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Anbaubedingungen gut sind und am besten aus der biologischen Landwirtschaft kommen. Damit kann sichergestellt werden, dass keine schädlichen Pestizide eingesetzt wurden. Das Siegel von Demeter beispielsweise bezeugt eine der besten Qualitäten.

Das könnte Männer mit Erektionsstörungen interessieren: http://www.macbumm.de/was-tun-bei-erektionsstorungen-die-besten-tipps-fur-ein-erfulltes-sexualleben-von-mannern/.

Nüsse und Samen

Egal ob Sie Walnüsse, Hanfsamen, Kürbiskerne, Leinsamen, Cashewnüsse oder Mandeln lieben – bauen Sie Nüsse und Samen in Ihren täglichen Speiseplan ein. Die Menge muss nicht groß sein, aber auf diese gesunden Fette sollten Sie nicht verzichten.

Hülsenfrüchte

Viele Menschen vertragen Hülsenfrüchte – also Bohnen, Erbsen, Kichererbsen, Linsen – nicht so gut. Wer sie dennoch in den Speiseplan einbauen möchte, sollte mit kleinen Mengen starten. Möchte man Geld sparen, dann kaufen Sie sich die Hülsenfrüchte am besten in Trockenform. Diese können dann selbst gekocht und zubereitet werden. Hülsenfrüchte dürfen nicht nur bei Veganern oder Vegetariern auf dem Menüplan stehen. Sie liefern wertvolle Proteine und andere Spurenelemente, die für einen gesunden Körper notwendig sind.

Vollkornprodukte

Anders als Weißmehl enthalten Vollkornprodukte deutlich mehr essenzielle Stoffe für den Körper. Neben Mineralstoffen nehmen Sie beim Verzehr von Vollkornprodukten auch viele Ballaststoffe auf, die für eine gute Verdauung erforderlich sind. Wer also gerne Brot oder Ähnliches isst, darf auf die Vollkornvariante umsteigen. Zu Beginn ist es ungewohnt, doch testen Sie die Produkte länger und Sie werden sehen, dass auch der Geschmack dieser Lebensmittel intensiver und absolut lecker ist.

Tierische Produkte

Möchten Sie auch Eier, Milch, Fleisch oder Fisch in Ihren Speiseplan integrieren, dann tun sie das. Zu viel davon essen sollten Sie jedoch nicht. Menschen, die unter Gelenkschmerzen leiden, sollten auf Fleisch und Wurst gänzlich verzichten. Diese Nahrungsmittel enthalten die sogenannte Arachidonsäure, die sich negativ auf den Organismus auswirkt. Stattdessen darf auf Fisch umgestiegen werden.

Was für Online Automatenspiele sind beliebt?

Was für Online Automatenspiele sind beliebt?
Was für Online Automatenspiele sind beliebt?

Die Online Casinos sind der absolute Hit und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit! Nicht nur die Spiele an Tischen, wie Roulette oder Black Jack sind beliebt, sondern inzwischen auch immer mehr die Spiele an Automaten. Gerade hier kommt aber immer wieder die Frage auf, ob die Automaten auf der virtuellen Ebene überhaupt an die Automaten in einer echten Spielhalle herankommen.

Sicherlich haben die älteren Automaten ein ganz anderes Feeling, auf der anderen Seite kann man online aber auch besonders bequem und ohne Mühe spielen. Online Spielautomaten können daher viele Vorteile mit sich bringen.

Natürlich gibt es online auch eine viel größere Auswahl, sodass es gar nicht so leicht sein dürfte, sich für die passenden Automaten zu entscheiden. Natürlich hat jeder Anbieter online auch verschiedene Automaten, sodass man sich schon vor einer Registrierung besonders gut überlegen sollte, für was für Automatenspiele man sich entscheiden möchte.

Sollen es eher die Klassiker sein oder doch auch ein paar moderne Varianten, wo die Spannung im Spiele eine ganz andere ist? Automatenspiele sind schon lange nicht mehr so langweilig, wie sie viele in Erinnerung haben dürften, sondern können richtig Spaß machen. Vor allem winken aber richtig große Gewinne, wenn man etwas Glück mitbringt.

Welche Automatenspiele gibt es online?

Mega Moolah ist eines der ersten Spiele, was besonders beliebt ist. Hierbei dreht sich zumeist alles um einen sehr großen Jackpot, der durchaus auch schon mal im Bereich von einer Million liegen kann. Zudem dreht sich hier alles um Tiere, was das Spiel noch etwas spannender macht.

Book of Ra ist ein weiteres sehr beliebtes Automatenspiel, was wohl für diejenigen genau das Richtige ist, die gerne auf Schatzsuche gehen und nebenbei ein kleines Abenteuer erleben wollen. Hier dreht sich alles um das alte Ägypten.

Bei Starburst handelt es sich um ein eher unauffälligeres Spiel, was aber genauso seinen Reiz hat. Es dreht sich alles um Diamanten, wobei das Spiel an sich sehr einfach gestaltet ist. Hier machen die Slots aber besonders großen Spaß.

Bei Double Triple Chance handelt es sich um einen richtigen Klassiker, der viel Spaß verspricht. Hier gibt es nur drei Rollen mit Früchten, wo die Reihen dann einfach passen müssen. Auch wenn es sich hier um einen Klassiker handelt, ist er bei Spielern nach wie vor sehr beliebt, weil er viele Möglichkeiten bietet.

Marvel Slots werden inzwischen immer beliebter und sprechen eher eine jüngere Generation an, die sich für die Superhelden interessieren. Dafür sind diese Spiele umso besser animiert und können richtig Spaß machen. Wer auf der Suche nach etwas Außergewöhnlichem ist, wird hier fündig.

Warum sind Automatenspiele so beliebt?

Automatenspiele bringen ganz verschiedene Reize mit sich. Zumeist sind sie nicht so anspruchsvoll wie Spielen an den Tischen und man muss vor seinem Einsatz nicht großartig überlegen. Hier entscheidet ganz einfach das Glück über einen Gewinn.

Lediglich der Einsatz muss festgelegt werden und dann geht es los. Außerdem muss nicht lange gewartet werden, denn die Frage über Gewinn oder Verlust ergibt sich innerhalb von wenigen Sekunden. Die beliebtesten Spielautomaten können auch für große Gewinne sorgen, wenn das Glück auf der richtigen Seite liegt.

Zudem machen Automatenspiele vor allem deshalb so viel Spaß, weil unzählige Runden mit niedrigen Einsätzen gespielt werden können, ohne sofort große Verluste einzufahren. So kann man sich auch einen ganzen Abend mit den Spielen vertreiben, was vorm Handy auf dem Sofa natürlich noch mehr Spaß machen kann. So kann der Haushalt praktisch nebenbei erledigt werden. Es ist einfach super entspannt und gleichzeitig sind die Animationen und auch Geräusche dazu so gut nachgeahmt, dass doch viel an die alten Automaten von früher erinnert.

Automaten sind daher wohl deshalb so beliebt, weil sie ihren ganz eigenen Charme haben und so einfach funktionieren, sodass man praktisch nichts falsch machen kann.

Was tun bei Erektionsstörungen? Die besten Tipps für ein erfülltes Sexualleben von Männern!

Was tun bei Erektionsstörungen? Die besten Tipps für ein erfülltes Sexualleben von Männern!
Was tun bei Erektionsstörungen? Die besten Tipps für ein erfülltes Sexualleben von Männern!

Die Angst im Bett zu versagen und sich vor dem anderen Geschlecht zu blamieren zieht sich nicht nur durch die Massen der jungen Menschen, sondern geht auch im Alter weiter.

Männer mit einem Alter über 40 oder 50 Jahren berichten häufig von Problemen mit ihrer Erektion.

In diesem Artikel erfahren Sie einige natürliche Hilfsmittel, die bei diesen Störungen helfen könnten.

Sexuelle Impotenz – was bedeutet das?

Nicht nur Männer leiden unter dem Problem, sexuell erregt zu werden. Häufig trifft es auch auf Frauen zu, dass sie sich schwertun, in eine Erregung zu kommen.

Die Ursache der sexuellen Impotenz ist meist die erektile Dysfunktion, die vor allem ältere Männer betrifft.

Die Gründe sind hierbei vielfältig:

  • Bluthochdruck
  • Hoher Cholesterinspiegel
  • Psychischer Druck und Probleme (Langeweile im Bett, Depression, Angstzustände, Traumas)
  • Nierenerkrankungen
  • Alkohol
  • Rauchen
  • Sexualhormone, die nicht im Gleichgewicht sind

Wer nicht unbedingt auf Viagra zurückgreifen möchte, der sollte sich mit alternativen Möglichkeiten auseinandersetzen.

Interessierte können auch den Potenztabs24 Erfahrungsbericht durchlesen, um sich ein Bild zu machen, welche Produkte auf dem Markt sind.

Natürliche Mittel, die potenzsteigernd sind!

Eines der bekanntesten Produkte für diese Probleme ist sicherlich L-Arginin, das man ganz einfach im Internet bestellen kann. Wenn Ihre Störung sich aufgrund von Stress entwickelt hat, dann könnte diese Aminosäure schnell dagegen helfen.

Hierbei handelt es sich um eine proteinogene Aminosäure, die im Grunde auch vom Körper selbst hergestellt werden kann. Wenn Sie aber ein sehr stressiges Leben haben oder unter Krankheiten leiden, dann ist die Menge im Körper zu klein, um positive Auswirkungen auf die männliche Erektion zu haben.

In diesem Fall lohnt sich die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels, das sich auch sonst positiv auf den Körper auswirkt:

  • Der Anteil der weißen Blutkörperchen steigert sich, sodass sich das Immunsystem verbessert.
  • Positive Auswirkungen bei Patienten mit Diabetes.
  • Die Durchblutung wird gesteigert, was sich wiederum positiv auf die Erektion auswirkt.

Im Gegensatz zur Viagra haben die Hausmittel keine Nebenwirkungen auf den Körper.

Mehr Informationen dazu erhalten Sie in diesem Artikel: https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/viagra-potenzmittel-mit-gefaehrlichen-nebenwirkungen_id_5698247.html.

Knoblauch

Wenn auch Sie sexuell wieder voll aktiv sein möchten, dann hilft Ihnen der Verzehr von mehreren rohen Knoblauchzehen pro Tag.

Karotten

Das vitaminreiche Gemüse ist nicht nur für die Augen und Haut sehr wichtig, sondern auch für die Potenz der Männer. Wenn Sie unter Potenzproblemen leiden sollten Sie immer mal wieder eine rohe Karotte zusammen mit einem Glas Milch essen. Ansonsten können Sie die Karotten auch hacken und mit einem Ei sowie Honig verzehren.

Ginseng Wurzel

Diese Heilpflanze ist aus dem Alten China bekannt und gilt dort als natürliches Potenzmittel. Viele Chinesen schwören neben einer beruhigenden Wirkung auf den Geist auch auf eine stärkere Erektion.

Wenn Sie von dieser Wurzel profitieren möchten, dann sollten Sie sich unbedingt im Internet oder im Reformhaus geeignete Tabletten bestellen.

Maca aus Südamerika

Das aus den Anden stammende Wundermittel gilt als wahres Aphrodisiakum und ist auch in unseren Breitengraden sehr beliebt. Das Pulver kann beispielsweise zu Smoothies hinzugefügt werden.

Zwiebeln

Die Stoffe, die im Zwiebel enthalten sind, wirken sich positiv auf die Potenz des Mannes aus. Aus diesem Grund sollten Sie genügend Zwiebel in Ihrem Speiseplan einbauen.

Meerrettich mit Milch

Wer es gerne scharf mag, der kann sich auch ein Getränk mit Milch und Meerrettich zubereiten. Dies sollte über einen längeren Zeitraum täglich getrunken werden.

Daneben sind auch folgende Lebensmittel bzw. Gewürze gut für die männliche Potenz:

  • Datteln
  • Mandeln
  • Mangos
  • Erbsen
  • Trauben
  • Süßholz
  • Safran
  • Kardamon

Fazit!

Wenn Sie unter Problemen mit Ihrer Potenz leiden sollten Sie zuallererst die körperlichen Ursachen abklären. Machen Sie sich einen Termin beim Urologen, der alle organischen Probleme ausschließen kann.

Bei den meisten Männern gibt es keine körperlichen Probleme, sondern die Ursache einer verminderten Erektion entsteht aus psychischen Gründen.

Aus diesem Grund sollten Sie diese unbedingt in einer guten Therapie behandeln lassen. Daneben können Sie einige der Hausmittel ausprobieren.

Wertvolle Tipps für Ihre seelische Gesundheit!

Wertvolle Tipps für Ihre seelische Gesundheit!
Wertvolle Tipps für Ihre seelische Gesundheit!

Die meisten Websites geben den Menschen zig verschiedene Tipps an die Hand wie sie etwas für ihren Körper tun können. Etliche Ernährungstipps und gute Übungen, die den Körper stärker und gesünder machen sollen.

Daran ist auch gar nichts Falsches  dabei – aber der Mensch muss nicht nur auf seine körperliche Gesundheit achten, sondern auch viel Wert auf seine Seele und die Psyche legen.

Sorgen Sie für einen guten Schlaf

Jeder weiß es – sogar die kleinen Kinder, die von den Eltern gesagt bekommen, dass sie unbedingt zeitig ins Bett müssen, damit sie am nächsten Tag ausgeschlafen sind. Bei den Erwachsenen ist das genauso wichtig: Häufig passiert es aber, dass vor lauter Stress am Abend bis tief in die Nacht Dinge erledigt werden oder der Haushalt gemacht wird und am nächsten Tag wachen sie dann müde auf.

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit am Abend herunterzukommen und sich zu entspannen. Lesen Sie ein schönes Buch oder schreiben Sie Ihre Gedanken auf, die Ihnen durch den Kopf gehen. Vermeiden Sie es TV zu schauen oder schreckliche Nachrichten anzuhören.

Ausleben der schlechten Gefühle

Menschen sind Meister darin, die schlechten Gefühle zu verdrängen. Dank toller Ablenkungsmöglichkeiten (Internet, TV, Freunde, Essen usw.) fällt dies sehr leicht.

Statt das nächste Mal zur Zigarette oder zum Essen zu greifen, sollten Sie sich Zeit nehmen die Gefühle zu fühlen und herauszufinden, was Sie belastet.

Im aktuellen Ratgeber erfahren Sie, was Sie statt der herkömmlichen Zigarette zur Verbesserung Ihres Körpergefühls verwenden können.

Wenn es sich um alltägliche Dinge handelt, die leicht geändert werden können, dann sollten Sie dies tun.

Neue soziale Kontakte

Viele Menschen haben zwar während der Arbeit viel soziale Kontakte, aber diese sind meist nur an der Oberfläche. Damit Sie sich gesund und gut fühlen, ist es wichtig, dass Sie Kontakte haben, mit denen Sie auch über wichtige Dinge sprechen können, bei denen Sie authentisch sein dürfen und mit denen Sie tolle Dinge erleben.

Auch auf der Arbeit können Sie Ihre Kontakte intensivieren – statt ständig alles nur per Mail zu kommunizieren, lohnt es sich manchmal aufzustehen, zum Arbeitskollegen zu gehen und dann Face-to-Face mit ihm zu sprechen.

Meditation und Achtsamkeitsübungen

Wenn Ihr Tag sehr stressig ist, müssen Sie unbedingt dafür sorgen, dass Sie sich immer wieder zu sich selbst zurückholen. Eine gute Idee ist es, wenn Sie dafür bewährte Meditationspraktiken, Atemübungen oder Achtsamkeitsübungen verwenden.

Wenn Sie sich auf den Atem konzentrieren, dann fokussieren Sie wieder auf sich selbst und sind nicht mehr im Außen.

Diese Übungen können auch perfekt im Arbeitsalltag oder zu Hause integriert werden.

Ruhepausen für jeden Tag

Es ist völlig normal, dass Ihr Tag voller Termine, To-Dos und Sorgen ist, aber dennoch sollten Sie sich bewusst machen, dass Sie nicht nur im Urlaub entschleunigen sollten, sondern auch im Alltag.

Nehmen Sie sich täglich Zeit für sich und entspannen Sie. Egal, ob Sie sich für Sport oder lesen entscheiden – hier geht es einfach darum Zeit nur für sich selbst zu haben.

Zeit im Freien verbringen

Die Natur heilt. Das hat bestimmt jeder gehört und das ist auch so. Verbringen Sie während der Mittagspause Ihre Zeit draußen oder machen Sie einen Abendspaziergang, statt vor dem PC zu hocken.

Das tut nicht nur Ihrer Gesundheit, sondern auch Ihrer Seele gut.

Positives Mindset

Je positiver Ihre Einstellung, desto besser geht es Ihnen auch. Das können Sie ganz leicht beobachten. Wenn Sie spüren, dass Sie einen schlechten Gedanken haben, achten Sie auf Ihre Laune und Ihren Körper. Sie werden merken, dass Sie sehr schnell schlecht gelaunt sind und auch der Körper wird eng und zieht sich zusammen.

Sind Sie hingegen positiv, wirkt sich das auf Ihr ganzes Leben aus und Sie ziehen automatisch auch gute Sachen an.

Weitere gute Tipps finden Neugierige hier.

Fazit!

Menschen, die gesund sein wollen, sollten unbedingt auf Ihr psychisches Wohlbefinden achten. Mit ein paar Übungen und viel Zeit in der Natur geht es Ihnen sicherlich innerhalb kürzester Zeit viel besser.

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Hilfen für den Haushalt – Haushaltsroboter im Vormarsch

Hilfen für den Haushalt – Haushaltsroboter im Vormarsch
Hilfen für den Haushalt – Haushaltsroboter im Vormarsch

In jedem Haushalt fallen Tag für Tag ganz unterschiedliche Aufgaben an. Bei Haushalten mit Kindern oder Tieren sogar noch einige mehr als bei der Singlewohnung. Ob nun das Waschen der Wäsche, das Kochen, das Putzen der Fenster, das Fegen, Saugen oder Wischen, die meisten Hausarbeiten kosten nicht nur Zeit, sondern werden auch sehr ungern gemacht. Allerdings gibt es für einige unterschiedliche Bereiche Möglichkeiten, sich Hilfe dazu zu holen und zwar in Form von Haushaltsrobotern. Diese haben die Aufgabe, den Alltag des Nutzers deutlich zu entlasten und dafür zu sorgen, dass dabei nicht mehr so viel eigene kostbare Zeit von Nöten ist. Doch welche Möglichkeiten gibt es?

Fenster putzen mit dem Fensterputzroboter

Das Fensterputzen gehört garantiert zu einem der schlimmsten Arbeiten im Haushalt und diese werden alles andere als gerne erledigt. So kommt es vor, dass viele das Putzen der Fenster vor sich herschieben und so langer herauszögern, bis die Scheiben wirklich sehr verschmutzt sind. Das muss allerdings alles nicht sein. Mittlerweile bietet der Markt eine große Auswahl an unterschiedlichen

Fensterputzrobotern, welche die Scheiben gründlich reinigen und das sogar fast ohne das Zutun des Nutzers. Allerdings ist nicht jedes Modell gleich und es ist wichtig, die unterschiedlichen Roboter miteinander zu vergleichen. Hier kann zum Beispiel Stiftung Warentest weiterhelfen und bietet immer mal Testberichte aus verschiedenen Bereichen an. So gibt es für die verschiedenen Fenstertypen stets passende Modelle. Diese sind mit einem Runterfallschutz gesichert, damit diese nicht kaputt gehen. Außerdem erkennen diese auch die Ecken und Kanten, was ebenso als Schutz gilt. Um den Fensterputzroboter zu nutzen, muss dieser lediglich im Vorfeld mit Scheibenreiniger und Wasser gefüllt und sein Akku aufgeladen werden. Anschließend wird er einfach auf die Scheibe aufgesetzt und der Nutzer selbst kann die kostbare Zeit anderweitig nutzen.

Saugroboter – saubere Böden leicht gemacht

Der Saugroboter gehört wohl zu den beliebtesten und gleichzeitig auch bekanntesten Haushaltsrobotern schlechthin. Kein Wunder, denn diese übernehmen die unliebsame Arbeit der Bodenreinigung und saugen zuverlässig ganze Räume. Auch hier bietet der Markt eine sehr große Auswahl an zahlreichen Modellen, welche sich nicht nur in Sachen Qualität voneinander unterscheiden, sondern ebenso unterschiedliche Funktionen mitbringen. So gibt es zum Beispiel Saugroboter, welche sich auf eine bestimmte Zeit programmieren lassen und somit den jeweiligen Raum auch dann saugen, wenn man selbst nicht zu Hause ist. Das hat natürlich einen klaren Vorteil. Die Sauggeräusche stören nicht und wenn man Heim kommt, ist zumindest schon mal der Boden schön sauber und gesaugt. Wer auf der Suche nach einem passenden Modell ist, wird allerdings schnell merken, dass man nun die Qual der Wahl hat. Es gibt jedoch einige kostenlose Portale, bei denen beste Saugroboter im Vergleich aufgeführt und beschrieben werden. So kann man selbst wählen, welche Funktionen vorhanden sein sollen und besonders wichtig sind.

So gibt es zum Beispiel Modelle, welche eher chaotisch die Böden saugen und wild umherfahren. Wieder andere sind so gebaut, dass die Räume strukturiert abgefahren werden und das Modell selbst weiß, wo noch zu reinigen ist und wo schon gesagt wurde.

Wischroboter zur feineren Reinigung

Neben den sehr beliebten Saugrobotern gibt es ebenso Wischroboter unter den Haushaltsgeräten. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um ein Gerät, welches den Boden wischt. Allerdings ist es ratsam, diese nur dann zu nutzen, wenn die Böden schon gefegt bzw. gesaugt sind. Außerdem gibt es auch Modelle, welche nicht nur wischen, sondern ebenso saugen, sodass Nutzer hier klare Vorteile genießen können.

Die perfekte technische Alltagshilfe

Nahezu jeder Mensch hat im Grunde genommen viel zu wenig Zeit für sich selbst. Nicht nur rein wegen der beruflichen Arbeit, die meistens Tag für Tag ansteht. Auch die Hausarbeit macht vielen bei der Freizeitgestaltung einen Strich durch die Rechnung. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich durch verschiedene Haushaltsroboter, wie zum Beispiel dem Staubsaugerroboter, Hilfe ins Haus zu holen und die eigene Zeit in kostbarere Dinge zu investieren, wie zum Beispiel Gitarre spielen, sich mit Freunden treffen oder etwas mit den Kindern zu unternehmen.

Equalizer: aus der Klanggestaltung nicht mehr wegzudenken

Equalizer: aus der Klanggestaltung nicht mehr wegzudenken
Equalizer: aus der Klanggestaltung nicht mehr wegzudenken

In Bezug auf die Klanggestaltung sind Equalizer nicht mehr wegzudenken. Aufnahmen, die am Tag zuvor einfach „toll“ klangen, hören sich am nächsten Tag „überpräsent“ an, da das Gehör bereits „abgeschaltet“ hatte – doch leider vor dem Träger. In dieser Hinsicht ist es von Vorteil, dass es die Equalizer gibt.

Was ist ein Equalizer?

Immer wieder gibt es in der Audiowelt Begriffe, die nicht jeder kennt und vor allem dann, wenn man der englischen Sprache nicht oder nicht besonders mächtig ist. In dem Fall kommt es zu Problemen.

Der Begriff „Equalizer“ wird im „Langenscheidt“ mit „ausgleichen“ (equalize) übersetzt und damit handelt es sich bei diesem Gerät um einen „Ausgleicher“. Doch die geläufige Bezeichnung ist „Entzerrer“ oder „Filter“. Mit einem Equalizer ist es möglich die Bereiche innerhalb des hörbaren Frequenzspektrums von ca. 20 Hz bis 20.000 Hz auszugleichen. Somit könnten die oben genannten überpräsenten Höhenanteile wieder ausgeglichen werden.

Kurz gesagt ist es möglich mit den Equalizern störende Frequenzen abzusenken oder besonders gute anzuheben. Daher sind sie praktisch, aus dem Bereich der Klanggestaltung nicht mehr wegzudenken. Ebenfalls können gewohnte Klangbilder mittels extremer Einstellungen komplett entfremdet werden.

Zum Einsatz kommen die Entzerrer in der Studiowelt, bei Produktionen oder im Rundfunk sowie bei Veranstaltungen von Musikern oder Beschallen.

Die unterschiedlichen Equalizer

Zu unterscheiden ist zwischen dem grafischen und dem parametrischen Equalizer. Während ein parametrischer Equalizer vor allem in Mischpulten und Effektgeräten zu finden ist, kommt der grafische Equalizer als Klangregler in Leistungsverstärkern zum Einsatz.

Vor allem die digitalen Filter, die als Algorithmen in Programmen zur Audiobearbeitung integriert werden, gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Doch nicht nur in der Klanggestaltung kommen diese Geräte verstärkt zum Einsatz, sondern auch DJs nutzen Equalizer, die sie in ihre DJ-Mischpulte (Mixer) integrieren. Oft sind diese wesentlich einfacher, wobei die gängigste Variante das DJ-Mischpult mit einem Drei-Band-Equalizer und maximaler Absenkung des Pegels um 32db ist. Zurückzuführen ist dies auf den Fakt, dass hier der Equalizer im Live-Betrieb zum Einsatz kommt und aus diesem Grund möglichst einfach gehalten wird, damit eine schnelle und unkomplizierte Bedienung möglich ist. Hier sind die Equalizer dann mit Drehreglern und nicht mit Schiebereglern versehen. (Quelle: Wikipedia)