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Neue Hobbys, neue Sichtweisen – wie der Lockdown vieles verändert hat

Neue Hobbys, neue Sichtweisen – wie der Lockdown vieles verändert hat
Neue Hobbys, neue Sichtweisen – wie der Lockdown vieles verändert hat

Vor gut einem Jahr dachten die meisten noch daran, dass die Pandemie möglichst schnell vorüber geht. Heute, nach über 12 Monaten in einem gefühlten Dauerlockdown, hat sich bei den meisten vieles verändert. Einige mussten in das Home Office wechseln, andere gingen wie gewohnt der Arbeit nach und viele bekamen sogar ein Berufsverbot. Eine traurige Bilanz zieht sich jedoch nicht nur durch die Arbeitswelt. Die meisten mussten ihre Hobbys aufgeben und sich in Sachen Freizeit komplett neu orientieren. Einigen fällt das leicht, andere fechten Tag täglich einen kleinen Kampf aus. Da hilft bei einigen am Abend einfach nur noch ein gutes Glas Wein oder neue Routine entwickeln.

Was hat der Lockdown wirklich verändert? Ein kleiner Ausflug in die neue Normalität hinter verschlossenen Wohnungstüren.

Sport ja, nein oder vielleicht?

In den guten, alten Zeiten standen bei vielen Menschen mehrere Trainingseinheiten in der Woche auf dem Programm. Kinder und Jugendliche fanden im Sport einen wichtigen Ausgleich. Denn das ist weit mehr als nur reine Fitness. Es ist wichtig für die Entwicklung und das soziale Miteinander. Doch was tun, wenn Sportstätten gesperrt und Sport, wenn überhaupt, nur noch in kleinsten Gruppen möglich ist? Einige gaben den Sport gänzlich auf. Vor allem jene, die Mannschaftssport getrieben haben, standen plötzlich allein da. Allein zu trainieren ist mit einem hohen Maß an Selbstdisziplin verbunden, die nicht jedem liegt.
Andere haben es jedoch geschafft, sich selbst ein kleines Trainingsprogramm zusammenzustellen und sich fit zu halten. Es ist schon etwas mehr möglich, als nur Laufen oder Radfahren. Verschiedene Kraftübungen sind zu Hause jederzeit möglich und wem es Inspirationen fehlt, der kann sich jederzeit im Internet auf den entsprechenden Seiten Hilfe holen oder sich per App helfen lassen.

Entspannung suchen mit neuen Mitteln

Die seelische Belastung ist in den letzten Monaten für die meisten Menschen auf einem sehr hohen Niveau. Einige stecken es ganz gut weg und andere jedoch leiden stark unter der neuen Normalität und den vielen Einschränkungen. Nicht selten treten Schlafstörungen auf, Appetitlosigkeit und depressive Verstimmungen sind keine Seltenheit. Auf der Suche nach Ruhe und Entspannung setzen einige auf YOGA oder Meditation und andere haben in pflanzlichen Heilmitteln ihre Antwort gefunden, wie sie wieder ruhiger werden können. An Beliebtheit  hat vor allem das CBD zugenommen. Ein Wirkstoff, welcher aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird und nicht psychoaktiv wirkt. Im Gegenteil. Das CBD beruhigt und entspannt. Es lindert nachhaltig Angstzustände und hilft ebenso bei Schlafstörungen.

Wer jetzt glaubt, selbst eine Hanfpflanze in sein Zimmer zu stellen, um später die Blüten zu ernten, ist auf dem Holzweg. Denn nach wie vor ist der Anbau in Deutschland verboten. Da nützt es auch nichts, wenn besonders hohe Qualität von Zamnesia Hanfsamen zur Anwendung kommt. Legal sind hier lediglich die CBD Produkte und diese sind im entsprechenden Fachhandel erhältlich oder online bestellbar.

Neue Freizeitbeschäftigungen

Da die aktuelle Lage nicht zu ändern ist, haben sich die meisten Menschen zunächst damit abgefunden und für die Freizeit neue Dinge entdeckt. Wenngleich inzwischen deutlich weniger Freizeit zur Verfügung steht, als zuvor. Das liegt vor allem daran, dass alle anderen Hobbys untersagt, die Schulen zum Teil geschlossen und viele Aufgaben in das eigene Zuhause verlegt wurden. Da bleibt meist wenig Zeit für die schönen Dinge und dennoch haben es einige geschafft. Egal ob man einen neuen, vielversprechenden Autor gefunden hat, eine neue Musikrichtung oder die künstlerische Ader. Es sind inzwischen die kleinen Dinge, die wieder für Freude und ein Lächeln sorgen können.

Fazit

Während einige ganz gut mit der Situation klar kommen, kämpfen andere einen täglichen Kampf. Festzuhalten bleibt an dieser Stelle, dass neue Blickwinkel dafür sorgen, dass trotz der schweren Zeit, es noch gute Dinge gibt und neue Freizeitbeschäftigungen nicht immer schlechter sein müssen, als jene, denen man zuvor nachgegangen ist.