Monthly Archives: März 2021

Die perfekte Morgenroutine – warum der bedachte Morgen bedeutend ist!

Die perfekte Morgenroutine – warum der bedachte Morgen bedeutend ist!
Die perfekte Morgenroutine – warum der bedachte Morgen bedeutend ist!

Für viele Menschen beginnt der Tag mit Stress. Für den Körper ist dies weder gut noch förderlich. Wer bereits am Morgen mit zahlreichen stressigen Situationen konfrontiert ist, behält diese Energie häufig den ganzen Tag bei sich. Demnach ist eine achtsame und schöne Morgenroutine das A und O, um während des ganzen Tages energiegeladen zu sein. Wie die Routine gestaltet ist, hängt natürlich immer vom jeweiligen Menschen ab. Nicht immer muss es etwas Ausgefallenes sein. Mehr geht es darum, dass es ruhig und angenehm ist. Alle wichtigen Tipps, die für eine Morgenroutine essenziell sind, erfahren Leser in diesem Beitrag. 

Genügend Zeit einplanen

Einer der bedeutendsten Punkte, der einen großen Unterschied macht, ist, dass sich Menschen genügend Zeit für die Routine einplanen sollten. Bereits vorneweg: Das Etablieren einer Morgenroutine bedeutet nicht, dass diese eine Stunde oder länger sein muss. Wer möchte, kann sich auch nur fünfzehn Minuten dafür Zeit nehmen. Die Dauer der Routine hängt immer vom jeweiligen Menschen und der Situation ab. Nicht jeder hat so viel Zeit – was vollkommen okay ist. Dennoch darf dieser Hinweis beachtet werden: Wer morgens aufsteht, sich anzieht und aus dem Haus geht, hat keine achtsame Morgenroutine. Stattdessen ist es gut, sich beispielsweise Zeit zu nehmen, um einen Tee zu trinken, sich hinzusetzen und die Gedanken aufzuschreiben oder einen Moment innezuhalten und zu spüren, wie sich der Körper anfühlt. 

Bedeutend ist, dass der Wecker ein bisschen eher klingelt, als Menschen das Haus verlassen müssen. Gerade das Gefühl, nicht im Stress zu sein und schnell loszumüssen, kann einen bedeutenden Unterschied machen. Wer die Zeit hat, kann zwischen 15 – 45 Minuten für die Morgenroutine einplanen. 

Achtsamkeit üben

Um besonders ruhig in den Morgen zu starten, ist die Achtsamkeit essenziell. So ist es nicht notwendig, die Morgenroutine möglichst in die Länge zu ziehen, wenn die Zeit sinnvoll und achtsam genutzt wird. Egal, ob Menschen lesen, etwas kochen oder sich anziehen – jede Tätigkeit kann mit Achtsamkeit und der Konzentration auf genau diesen Moment ausgeübt werden. Aus diesem Grund spielt die Achtsamkeit in der Morgenroutine eine essenzielle Rolle. Mehr zu diesem Thema lesen Neugierige hier: http://www.macbumm.de/achtsamkeit-headset-an-welt-aus/

Bewegung

Nach dem erholsamen Schlaf sehnt sich der Körper nach Bewegung. Egal, ob eine Spazierrunde im Wald, ein kleines Work-out oder ein bisschen Yoga – die achtsame Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und lässt Menschen automatisch viel wacher fühlen. Wer sich damit noch nicht auseinandergesetzt hat, kann die nächsten Tage mit sanften und leichten Yoga-Flows beginnen. Diese gibt es beispielsweise auf YouTube. Hier wird der Körper in Schwung gebracht, ohne ihn zu überlasten – besonders für Neulinge und für die Zeit am morgen sind diese Yoga-Sessions perfekt. Möchte man direkt mit richtigem Sport losstarten, können Krafttraining oder auch Jogging auf dem Plan stehen. 

Meditation, um das Gedankenkarussell zu ordnen

Immer mehr Menschen berichten, dass das Kopfkino nicht abnimmt. Tausende Gedanken, die im Kopf herumkreisen und das Leben erschweren, führen bei vielen Personen dazu, dass sie traurig, depressiv oder ängstlich werden. In diesem Zusammenhang gibt es mehrere Methoden, dieses Problem zu lösen. Wenn die Gedanken so intensiv sind, können eine Psychotherapie oder der Besuch beim Arzt dienlich sein. Ansonsten ist es gut, täglich zu meditieren. Besonders am Morgen ist es sehr effektiv, um gut in den Tag zu starten. Wer auf der Suche nach einem natürlichen Mittel ist, um die Gedanken zu besänftigen, kann CBD probieren. Cannabis kann bei Depressionen oder auch anderen psychischen Erkrankungen eingesetzt werden. 

In der Morgenroutine sollte die Meditationspraxis also keinesfalls fehlen. Dafür setzt man sich auf das Bett oder auf den Boden und schließt die Augen. Zu Beginn ist es sinnvoll, sich von einer bereits aufgenommenen Meditation führen zu lassen. Das verhindert, dass die Gedanken zu sehr abschweifen und man eher im Moment bleibt. Nach mehreren Anläufen reicht es aus, Meditationsmusik anzumachen und sich dem Moment hinzugeben. 

Gedanken aufschreiben

Viele Menschen nutzen die ruhigen Momente des Morgens, um all die Gedanken und Gefühle aufzuschreiben. Das ist besonders gut, um sich und seinen Kopf zu ordnen.