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Gesunde Ernährung – was tut dem Körper gut?

Gesunde Ernährung – was tut dem Körper gut?
Gesunde Ernährung – was tut dem Körper gut?

Tausende Artikel im Internet, Magazine und Social Media machen es vor – immer mehr Menschen möchten sich mit gesunder Ernährung beschäftigen. Die Tipps, die man überall vorfindet, sind umfangreich. Bei längerer Recherche jedoch wird man bemerken, dass es viele verschiedene Ansichten gibt, was nun gesund ist und was nicht. Das darf Sie zum Nachdenken anregen, muss Sie aber nicht durcheinanderbringen. In diesem Artikel erfahren Sie die besten Tipps, die Ihnen dabei helfen, sich gesünder zu fühlen – psychisch und physisch.

Gibt es ungesunde und gesunde Lebensmittel?

Zu Beginn ist es erforderlich, dass wir mit der Aufteilung in „gesund und ungesund“ aufhören. Natürlich gibt es Lebensmittel wie Hanf Samen oder Früchte, die gut für den Körper sind und jene, die sich nicht förderlich auf die Gesundheit auswirken. Doch ein Punkt, der damit häufig einhergeht, ist, dass Menschen sich schlecht fühlen, wenn sie etwas Schokolade, einen Pudding oder eine Fertigpizza essen. Hier hat der psychische Aspekt einen stärkeren Effekt als das Lebensmittel selbst. In diesem Zusammenhang ist es also bedeutsam, dass Sie sich bewusst darüber sind, dass es vitamin- und nährstoffreiche Lebensmittel gibt, Sie gleichzeitig aber auch verstehen, dass es in Ordnung ist, einmal etwas zu essen, das nicht so gesund ist.

Um es noch einmal zusammenzufassen: Natürlich gibt es Lebensmittel, die für Ihren Körper gut sind und andere wiederum nicht. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass Sie möglichst viele vitaminreiche und wohltuende Lebensmittel essen. Auf der anderen Seite ist es bedeutsam, sich nicht zu verurteilen, wenn es einmal nicht so geklappt hat. Ansonsten nimmt der psychische Druck zu, alles richtig machen zu müssen – das wirkt sich am Ende dann kontraproduktiv auf Ihre Gesundheit aus.

Welche Lebensmittel tun dem Körper gut?

Der nachfolgende Abschnitt enthält ein paar Lebensmittel, die dem Körper im Normalfall guttun. Hier ist es aber wichtig, dass Sie selbst schauen, wie es Ihnen geht, wenn Sie ein bestimmtes Produkt essen. Nicht jeder verträgt alles; einige Menschen reagieren beispielsweise allergisch auf bestimmte Lebensmittel.

Obst und Gemüse

Diese Kategorie ist essenziell, damit Sie all die wichtigen Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe zu sich nehmen. Besonders grünes Blattgemüse sowie Beeren sind sehr gesund. Doch auch Äpfel, Birnen, Trauben, Zitrusfrüchte, Brokkoli, Fenchel und Karotten dürfen auf keinem Speiseplan fehlen. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Anbaubedingungen gut sind und am besten aus der biologischen Landwirtschaft kommen. Damit kann sichergestellt werden, dass keine schädlichen Pestizide eingesetzt wurden. Das Siegel von Demeter beispielsweise bezeugt eine der besten Qualitäten.

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Nüsse und Samen

Egal ob Sie Walnüsse, Hanfsamen, Kürbiskerne, Leinsamen, Cashewnüsse oder Mandeln lieben – bauen Sie Nüsse und Samen in Ihren täglichen Speiseplan ein. Die Menge muss nicht groß sein, aber auf diese gesunden Fette sollten Sie nicht verzichten.

Hülsenfrüchte

Viele Menschen vertragen Hülsenfrüchte – also Bohnen, Erbsen, Kichererbsen, Linsen – nicht so gut. Wer sie dennoch in den Speiseplan einbauen möchte, sollte mit kleinen Mengen starten. Möchte man Geld sparen, dann kaufen Sie sich die Hülsenfrüchte am besten in Trockenform. Diese können dann selbst gekocht und zubereitet werden. Hülsenfrüchte dürfen nicht nur bei Veganern oder Vegetariern auf dem Menüplan stehen. Sie liefern wertvolle Proteine und andere Spurenelemente, die für einen gesunden Körper notwendig sind.

Vollkornprodukte

Anders als Weißmehl enthalten Vollkornprodukte deutlich mehr essenzielle Stoffe für den Körper. Neben Mineralstoffen nehmen Sie beim Verzehr von Vollkornprodukten auch viele Ballaststoffe auf, die für eine gute Verdauung erforderlich sind. Wer also gerne Brot oder Ähnliches isst, darf auf die Vollkornvariante umsteigen. Zu Beginn ist es ungewohnt, doch testen Sie die Produkte länger und Sie werden sehen, dass auch der Geschmack dieser Lebensmittel intensiver und absolut lecker ist.

Tierische Produkte

Möchten Sie auch Eier, Milch, Fleisch oder Fisch in Ihren Speiseplan integrieren, dann tun sie das. Zu viel davon essen sollten Sie jedoch nicht. Menschen, die unter Gelenkschmerzen leiden, sollten auf Fleisch und Wurst gänzlich verzichten. Diese Nahrungsmittel enthalten die sogenannte Arachidonsäure, die sich negativ auf den Organismus auswirkt. Stattdessen darf auf Fisch umgestiegen werden.