Was tun bei Erektionsstörungen? Die besten Tipps für ein erfülltes Sexualleben von Männern!

Was tun bei Erektionsstörungen? Die besten Tipps für ein erfülltes Sexualleben von Männern!
Was tun bei Erektionsstörungen? Die besten Tipps für ein erfülltes Sexualleben von Männern!

Die Angst im Bett zu versagen und sich vor dem anderen Geschlecht zu blamieren zieht sich nicht nur durch die Massen der jungen Menschen, sondern geht auch im Alter weiter.

Männer mit einem Alter über 40 oder 50 Jahren berichten häufig von Problemen mit ihrer Erektion.

In diesem Artikel erfahren Sie einige natürliche Hilfsmittel, die bei diesen Störungen helfen könnten.

Sexuelle Impotenz – was bedeutet das?

Nicht nur Männer leiden unter dem Problem, sexuell erregt zu werden. Häufig trifft es auch auf Frauen zu, dass sie sich schwertun, in eine Erregung zu kommen.

Die Ursache der sexuellen Impotenz ist meist die erektile Dysfunktion, die vor allem ältere Männer betrifft.

Die Gründe sind hierbei vielfältig:

  • Bluthochdruck
  • Hoher Cholesterinspiegel
  • Psychischer Druck und Probleme (Langeweile im Bett, Depression, Angstzustände, Traumas)
  • Nierenerkrankungen
  • Alkohol
  • Rauchen
  • Sexualhormone, die nicht im Gleichgewicht sind

Wer nicht unbedingt auf Viagra zurückgreifen möchte, der sollte sich mit alternativen Möglichkeiten auseinandersetzen.

Interessierte können auch den Potenztabs24 Erfahrungsbericht durchlesen, um sich ein Bild zu machen, welche Produkte auf dem Markt sind.

Natürliche Mittel, die potenzsteigernd sind!

Eines der bekanntesten Produkte für diese Probleme ist sicherlich L-Arginin, das man ganz einfach im Internet bestellen kann. Wenn Ihre Störung sich aufgrund von Stress entwickelt hat, dann könnte diese Aminosäure schnell dagegen helfen.

Hierbei handelt es sich um eine proteinogene Aminosäure, die im Grunde auch vom Körper selbst hergestellt werden kann. Wenn Sie aber ein sehr stressiges Leben haben oder unter Krankheiten leiden, dann ist die Menge im Körper zu klein, um positive Auswirkungen auf die männliche Erektion zu haben.

In diesem Fall lohnt sich die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels, das sich auch sonst positiv auf den Körper auswirkt:

  • Der Anteil der weißen Blutkörperchen steigert sich, sodass sich das Immunsystem verbessert.
  • Positive Auswirkungen bei Patienten mit Diabetes.
  • Die Durchblutung wird gesteigert, was sich wiederum positiv auf die Erektion auswirkt.

Im Gegensatz zur Viagra haben die Hausmittel keine Nebenwirkungen auf den Körper.

Mehr Informationen dazu erhalten Sie in diesem Artikel: https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/viagra-potenzmittel-mit-gefaehrlichen-nebenwirkungen_id_5698247.html.

Knoblauch

Wenn auch Sie sexuell wieder voll aktiv sein möchten, dann hilft Ihnen der Verzehr von mehreren rohen Knoblauchzehen pro Tag.

Karotten

Das vitaminreiche Gemüse ist nicht nur für die Augen und Haut sehr wichtig, sondern auch für die Potenz der Männer. Wenn Sie unter Potenzproblemen leiden sollten Sie immer mal wieder eine rohe Karotte zusammen mit einem Glas Milch essen. Ansonsten können Sie die Karotten auch hacken und mit einem Ei sowie Honig verzehren.

Ginseng Wurzel

Diese Heilpflanze ist aus dem Alten China bekannt und gilt dort als natürliches Potenzmittel. Viele Chinesen schwören neben einer beruhigenden Wirkung auf den Geist auch auf eine stärkere Erektion.

Wenn Sie von dieser Wurzel profitieren möchten, dann sollten Sie sich unbedingt im Internet oder im Reformhaus geeignete Tabletten bestellen.

Maca aus Südamerika

Das aus den Anden stammende Wundermittel gilt als wahres Aphrodisiakum und ist auch in unseren Breitengraden sehr beliebt. Das Pulver kann beispielsweise zu Smoothies hinzugefügt werden.

Zwiebeln

Die Stoffe, die im Zwiebel enthalten sind, wirken sich positiv auf die Potenz des Mannes aus. Aus diesem Grund sollten Sie genügend Zwiebel in Ihrem Speiseplan einbauen.

Meerrettich mit Milch

Wer es gerne scharf mag, der kann sich auch ein Getränk mit Milch und Meerrettich zubereiten. Dies sollte über einen längeren Zeitraum täglich getrunken werden.

Daneben sind auch folgende Lebensmittel bzw. Gewürze gut für die männliche Potenz:

  • Datteln
  • Mandeln
  • Mangos
  • Erbsen
  • Trauben
  • Süßholz
  • Safran
  • Kardamon

Fazit!

Wenn Sie unter Problemen mit Ihrer Potenz leiden sollten Sie zuallererst die körperlichen Ursachen abklären. Machen Sie sich einen Termin beim Urologen, der alle organischen Probleme ausschließen kann.

Bei den meisten Männern gibt es keine körperlichen Probleme, sondern die Ursache einer verminderten Erektion entsteht aus psychischen Gründen.

Aus diesem Grund sollten Sie diese unbedingt in einer guten Therapie behandeln lassen. Daneben können Sie einige der Hausmittel ausprobieren.

Wertvolle Tipps für Ihre seelische Gesundheit!

Wertvolle Tipps für Ihre seelische Gesundheit!
Wertvolle Tipps für Ihre seelische Gesundheit!

Die meisten Websites geben den Menschen zig verschiedene Tipps an die Hand wie sie etwas für ihren Körper tun können. Etliche Ernährungstipps und gute Übungen, die den Körper stärker und gesünder machen sollen.

Daran ist auch gar nichts Falsches  dabei – aber der Mensch muss nicht nur auf seine körperliche Gesundheit achten, sondern auch viel Wert auf seine Seele und die Psyche legen.

Sorgen Sie für einen guten Schlaf

Jeder weiß es – sogar die kleinen Kinder, die von den Eltern gesagt bekommen, dass sie unbedingt zeitig ins Bett müssen, damit sie am nächsten Tag ausgeschlafen sind. Bei den Erwachsenen ist das genauso wichtig: Häufig passiert es aber, dass vor lauter Stress am Abend bis tief in die Nacht Dinge erledigt werden oder der Haushalt gemacht wird und am nächsten Tag wachen sie dann müde auf.

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit am Abend herunterzukommen und sich zu entspannen. Lesen Sie ein schönes Buch oder schreiben Sie Ihre Gedanken auf, die Ihnen durch den Kopf gehen. Vermeiden Sie es TV zu schauen oder schreckliche Nachrichten anzuhören.

Ausleben der schlechten Gefühle

Menschen sind Meister darin, die schlechten Gefühle zu verdrängen. Dank toller Ablenkungsmöglichkeiten (Internet, TV, Freunde, Essen usw.) fällt dies sehr leicht.

Statt das nächste Mal zur Zigarette oder zum Essen zu greifen, sollten Sie sich Zeit nehmen die Gefühle zu fühlen und herauszufinden, was Sie belastet.

Im aktuellen Ratgeber erfahren Sie, was Sie statt der herkömmlichen Zigarette zur Verbesserung Ihres Körpergefühls verwenden können.

Wenn es sich um alltägliche Dinge handelt, die leicht geändert werden können, dann sollten Sie dies tun.

Neue soziale Kontakte

Viele Menschen haben zwar während der Arbeit viel soziale Kontakte, aber diese sind meist nur an der Oberfläche. Damit Sie sich gesund und gut fühlen, ist es wichtig, dass Sie Kontakte haben, mit denen Sie auch über wichtige Dinge sprechen können, bei denen Sie authentisch sein dürfen und mit denen Sie tolle Dinge erleben.

Auch auf der Arbeit können Sie Ihre Kontakte intensivieren – statt ständig alles nur per Mail zu kommunizieren, lohnt es sich manchmal aufzustehen, zum Arbeitskollegen zu gehen und dann Face-to-Face mit ihm zu sprechen.

Meditation und Achtsamkeitsübungen

Wenn Ihr Tag sehr stressig ist, müssen Sie unbedingt dafür sorgen, dass Sie sich immer wieder zu sich selbst zurückholen. Eine gute Idee ist es, wenn Sie dafür bewährte Meditationspraktiken, Atemübungen oder Achtsamkeitsübungen verwenden.

Wenn Sie sich auf den Atem konzentrieren, dann fokussieren Sie wieder auf sich selbst und sind nicht mehr im Außen.

Diese Übungen können auch perfekt im Arbeitsalltag oder zu Hause integriert werden.

Ruhepausen für jeden Tag

Es ist völlig normal, dass Ihr Tag voller Termine, To-Dos und Sorgen ist, aber dennoch sollten Sie sich bewusst machen, dass Sie nicht nur im Urlaub entschleunigen sollten, sondern auch im Alltag.

Nehmen Sie sich täglich Zeit für sich und entspannen Sie. Egal, ob Sie sich für Sport oder lesen entscheiden – hier geht es einfach darum Zeit nur für sich selbst zu haben.

Zeit im Freien verbringen

Die Natur heilt. Das hat bestimmt jeder gehört und das ist auch so. Verbringen Sie während der Mittagspause Ihre Zeit draußen oder machen Sie einen Abendspaziergang, statt vor dem PC zu hocken.

Das tut nicht nur Ihrer Gesundheit, sondern auch Ihrer Seele gut.

Positives Mindset

Je positiver Ihre Einstellung, desto besser geht es Ihnen auch. Das können Sie ganz leicht beobachten. Wenn Sie spüren, dass Sie einen schlechten Gedanken haben, achten Sie auf Ihre Laune und Ihren Körper. Sie werden merken, dass Sie sehr schnell schlecht gelaunt sind und auch der Körper wird eng und zieht sich zusammen.

Sind Sie hingegen positiv, wirkt sich das auf Ihr ganzes Leben aus und Sie ziehen automatisch auch gute Sachen an.

Weitere gute Tipps finden Neugierige hier.

Fazit!

Menschen, die gesund sein wollen, sollten unbedingt auf Ihr psychisches Wohlbefinden achten. Mit ein paar Übungen und viel Zeit in der Natur geht es Ihnen sicherlich innerhalb kürzester Zeit viel besser.

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Hilfen für den Haushalt – Haushaltsroboter im Vormarsch

Hilfen für den Haushalt – Haushaltsroboter im Vormarsch
Hilfen für den Haushalt – Haushaltsroboter im Vormarsch

In jedem Haushalt fallen Tag für Tag ganz unterschiedliche Aufgaben an. Bei Haushalten mit Kindern oder Tieren sogar noch einige mehr als bei der Singlewohnung. Ob nun das Waschen der Wäsche, das Kochen, das Putzen der Fenster, das Fegen, Saugen oder Wischen, die meisten Hausarbeiten kosten nicht nur Zeit, sondern werden auch sehr ungern gemacht. Allerdings gibt es für einige unterschiedliche Bereiche Möglichkeiten, sich Hilfe dazu zu holen und zwar in Form von Haushaltsrobotern. Diese haben die Aufgabe, den Alltag des Nutzers deutlich zu entlasten und dafür zu sorgen, dass dabei nicht mehr so viel eigene kostbare Zeit von Nöten ist. Doch welche Möglichkeiten gibt es?

Fenster putzen mit dem Fensterputzroboter

Das Fensterputzen gehört garantiert zu einem der schlimmsten Arbeiten im Haushalt und diese werden alles andere als gerne erledigt. So kommt es vor, dass viele das Putzen der Fenster vor sich herschieben und so langer herauszögern, bis die Scheiben wirklich sehr verschmutzt sind. Das muss allerdings alles nicht sein. Mittlerweile bietet der Markt eine große Auswahl an unterschiedlichen

Fensterputzrobotern, welche die Scheiben gründlich reinigen und das sogar fast ohne das Zutun des Nutzers. Allerdings ist nicht jedes Modell gleich und es ist wichtig, die unterschiedlichen Roboter miteinander zu vergleichen. Hier kann zum Beispiel Stiftung Warentest weiterhelfen und bietet immer mal Testberichte aus verschiedenen Bereichen an. So gibt es für die verschiedenen Fenstertypen stets passende Modelle. Diese sind mit einem Runterfallschutz gesichert, damit diese nicht kaputt gehen. Außerdem erkennen diese auch die Ecken und Kanten, was ebenso als Schutz gilt. Um den Fensterputzroboter zu nutzen, muss dieser lediglich im Vorfeld mit Scheibenreiniger und Wasser gefüllt und sein Akku aufgeladen werden. Anschließend wird er einfach auf die Scheibe aufgesetzt und der Nutzer selbst kann die kostbare Zeit anderweitig nutzen.

Saugroboter – saubere Böden leicht gemacht

Der Saugroboter gehört wohl zu den beliebtesten und gleichzeitig auch bekanntesten Haushaltsrobotern schlechthin. Kein Wunder, denn diese übernehmen die unliebsame Arbeit der Bodenreinigung und saugen zuverlässig ganze Räume. Auch hier bietet der Markt eine sehr große Auswahl an zahlreichen Modellen, welche sich nicht nur in Sachen Qualität voneinander unterscheiden, sondern ebenso unterschiedliche Funktionen mitbringen. So gibt es zum Beispiel Saugroboter, welche sich auf eine bestimmte Zeit programmieren lassen und somit den jeweiligen Raum auch dann saugen, wenn man selbst nicht zu Hause ist. Das hat natürlich einen klaren Vorteil. Die Sauggeräusche stören nicht und wenn man Heim kommt, ist zumindest schon mal der Boden schön sauber und gesaugt. Wer auf der Suche nach einem passenden Modell ist, wird allerdings schnell merken, dass man nun die Qual der Wahl hat. Es gibt jedoch einige kostenlose Portale, bei denen beste Saugroboter im Vergleich aufgeführt und beschrieben werden. So kann man selbst wählen, welche Funktionen vorhanden sein sollen und besonders wichtig sind.

So gibt es zum Beispiel Modelle, welche eher chaotisch die Böden saugen und wild umherfahren. Wieder andere sind so gebaut, dass die Räume strukturiert abgefahren werden und das Modell selbst weiß, wo noch zu reinigen ist und wo schon gesagt wurde.

Wischroboter zur feineren Reinigung

Neben den sehr beliebten Saugrobotern gibt es ebenso Wischroboter unter den Haushaltsgeräten. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um ein Gerät, welches den Boden wischt. Allerdings ist es ratsam, diese nur dann zu nutzen, wenn die Böden schon gefegt bzw. gesaugt sind. Außerdem gibt es auch Modelle, welche nicht nur wischen, sondern ebenso saugen, sodass Nutzer hier klare Vorteile genießen können.

Die perfekte technische Alltagshilfe

Nahezu jeder Mensch hat im Grunde genommen viel zu wenig Zeit für sich selbst. Nicht nur rein wegen der beruflichen Arbeit, die meistens Tag für Tag ansteht. Auch die Hausarbeit macht vielen bei der Freizeitgestaltung einen Strich durch die Rechnung. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich durch verschiedene Haushaltsroboter, wie zum Beispiel dem Staubsaugerroboter, Hilfe ins Haus zu holen und die eigene Zeit in kostbarere Dinge zu investieren, wie zum Beispiel Gitarre spielen, sich mit Freunden treffen oder etwas mit den Kindern zu unternehmen.

Equalizer: aus der Klanggestaltung nicht mehr wegzudenken

Equalizer: aus der Klanggestaltung nicht mehr wegzudenken
Equalizer: aus der Klanggestaltung nicht mehr wegzudenken

In Bezug auf die Klanggestaltung sind Equalizer nicht mehr wegzudenken. Aufnahmen, die am Tag zuvor einfach „toll“ klangen, hören sich am nächsten Tag „überpräsent“ an, da das Gehör bereits „abgeschaltet“ hatte – doch leider vor dem Träger. In dieser Hinsicht ist es von Vorteil, dass es die Equalizer gibt.

Was ist ein Equalizer?

Immer wieder gibt es in der Audiowelt Begriffe, die nicht jeder kennt und vor allem dann, wenn man der englischen Sprache nicht oder nicht besonders mächtig ist. In dem Fall kommt es zu Problemen.

Der Begriff „Equalizer“ wird im „Langenscheidt“ mit „ausgleichen“ (equalize) übersetzt und damit handelt es sich bei diesem Gerät um einen „Ausgleicher“. Doch die geläufige Bezeichnung ist „Entzerrer“ oder „Filter“. Mit einem Equalizer ist es möglich die Bereiche innerhalb des hörbaren Frequenzspektrums von ca. 20 Hz bis 20.000 Hz auszugleichen. Somit könnten die oben genannten überpräsenten Höhenanteile wieder ausgeglichen werden.

Kurz gesagt ist es möglich mit den Equalizern störende Frequenzen abzusenken oder besonders gute anzuheben. Daher sind sie praktisch, aus dem Bereich der Klanggestaltung nicht mehr wegzudenken. Ebenfalls können gewohnte Klangbilder mittels extremer Einstellungen komplett entfremdet werden.

Zum Einsatz kommen die Entzerrer in der Studiowelt, bei Produktionen oder im Rundfunk sowie bei Veranstaltungen von Musikern oder Beschallen.

Die unterschiedlichen Equalizer

Zu unterscheiden ist zwischen dem grafischen und dem parametrischen Equalizer. Während ein parametrischer Equalizer vor allem in Mischpulten und Effektgeräten zu finden ist, kommt der grafische Equalizer als Klangregler in Leistungsverstärkern zum Einsatz.

Vor allem die digitalen Filter, die als Algorithmen in Programmen zur Audiobearbeitung integriert werden, gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Doch nicht nur in der Klanggestaltung kommen diese Geräte verstärkt zum Einsatz, sondern auch DJs nutzen Equalizer, die sie in ihre DJ-Mischpulte (Mixer) integrieren. Oft sind diese wesentlich einfacher, wobei die gängigste Variante das DJ-Mischpult mit einem Drei-Band-Equalizer und maximaler Absenkung des Pegels um 32db ist. Zurückzuführen ist dies auf den Fakt, dass hier der Equalizer im Live-Betrieb zum Einsatz kommt und aus diesem Grund möglichst einfach gehalten wird, damit eine schnelle und unkomplizierte Bedienung möglich ist. Hier sind die Equalizer dann mit Drehreglern und nicht mit Schiebereglern versehen. (Quelle: Wikipedia)

Gitarre

Gitarre
Gitarre

Gitarre, gezupftes Saiteninstrument, das wahrscheinlich Anfang des 16. Jahrhunderts seinen Ursprung in Spanien hatte und von der Gitarra latina abstammt, einem spätmittelalterlichen Instrument mit tailliertem Körper und vier Saiten. Die frühe Gitarre war schmaler und tiefer als die moderne Gitarre, mit einer weniger ausgeprägten Taille. Es war eng mit der Vihuela verbunden, dem gitarrenförmigen Instrument, das in Spanien anstelle der Laute gespielt wurde.

Die Gitarre hatte ursprünglich vier Saitenzüge, drei Doppelzüge, der Oberzug Single, die von einem geigenartigen Wirbelkasten zu einem mit dem Resonanzboden verklebten Spannbrücken oder Bauch führten; der Steg hielt so den direkten Zug der Saiten aufrecht. Im Bauch befand sich ein kreisrundes Schallloch, das oft mit einer geschnitzten Holzrose verziert war. Die Gitarre des 16. Jahrhunderts wurde mit C-F-A-D′ gestimmt, die Stimmung der vier mittleren Lagen der Laute und der Vihuela.

Vom 16. bis 19. Jahrhundert gab es mehrere Veränderungen am Instrument. Ein fünfter Saitenzug wurde vor 1600 hinzugefügt; bis zum Ende des 18. Jahrhunderts wurde ein sechster Zug hinzugefügt. Vor 1800 wurden die Doppelzüge durch Einzelsaiten ersetzt, die auf E-A-D-G-B-E′ gestimmt waren, immer noch die Standardstimmung.

Der geigenartige Wirbelkasten wurde um 1600 durch einen flachen, leicht reflektierten Kopf mit hinteren Stimmwirbeln ersetzt; im 19. Jahrhundert wurden die Stimmwirbel durch Metallschrauben ersetzt. Die frühen angebundenen Darmbünde wurden im 18. Jahrhundert durch aufgebaute Elfenbein- oder Metallbünde ersetzt. Das Griffbrett war ursprünglich bündig mit dem Bauch und endete am Bauch, und mehrere Metall- oder Elfenbeinbünde wurden direkt auf den Bauch gelegt. Im 19. Jahrhundert wurde das Griffbrett leicht über das Niveau des Bauches angehoben und über dieses bis zum Rand des Schalllochs verlängert.

In the 19th century the guitar’s body also underwent changes that resulted in increased sonority. It became broader and shallower, with an extremely thin soundboard. Internally, the transverse bars reinforcing the soundboard were replaced by radial bars that fanned out below the sound hole. The neck, formerly set into a wood block, was formed into a brace, or shoe, that projected a short distance inside the body and was glued to the back; this gave extra stability against the pull of the strings.

The 19th-century innovations were largely the work of Antonio Torres. The instrument that resulted was the classical guitar, which is strung with three gut and three metal-spun silk strings. Nylon or other plastic was later used in place of gut.

Zu den Varianten der Gitarre gehören die 12-saitige oder zweigängige Gitarre sowie die mexikanische Jarana und das südamerikanische Charango, beides kleine fünfgängige Gitarren. Leierförmige Gitarren waren in den Wohnzimmern des 19. Jahrhunderts in Mode. Weitere Formen der Gitarre sind die metallbesetzte Gitarre, die mit einem Plektrum in Volks- und Volksmusik gespielt wird; die Cellogitarre mit einem geigenartigen Steg und Saitenhalter; die hawaiianische oder stahlbestückte Gitarre, bei der die Saiten durch den Druck eines Metallstabes angehalten werden und einen süßen, gleitenden Ton erzeugen; und die elektrische Gitarre, bei der Klang und Ton des Instruments fast ausschließlich von der elektronischen Erkennung und Verstärkung seiner vibrierenden Saiten abhängen.

Die Gitarrenmusik des 16. bis 18. Jahrhunderts wurde entweder in der Tabulatur (die die Position der Finger auf den Bünden und den zu zupfenden Saiten zeigt) oder in einem System von alphabetischen Akkordsymbolen notiert. Die Tabulatur der Jazzgitarre zeigt Akkordsymbole auf einem Gitter, das Zeichenketten und Bünde darstellt.

Im Laufe des 17. Jahrhunderts wuchs die Popularität der Gitarre, als die Laute und Vihuela zurückgingen. Vom 17. bis Anfang des 19. Jahrhunderts blieb es ein Amateurinstrument. In Europa wurden jedoch einige virtuose Gitarristen bekannt, darunter Gaspar Sanz (1674), Robert de Visée (um 1650-1725), Fernando Sor (1778-1839) und Joseph Kaspar Mertz (1806-56). Die moderne Technik der klassischen Gitarre ist dem Spanier Francisco Tárrega (1852-1909) zu verdanken, dessen Transkriptionen von Werken von Bach, Mozart und anderen Komponisten die Grundlage für das Konzertrepertoire bildeten.

Im 20. Jahrhundert gab Andrés Segovia der Gitarre als Konzertinstrument weitere Bedeutung, und Komponisten wie Heitor Villa-Lobos und Manuel de Falla schrieben ernsthafte Werke für sie, andere (z.B. Pierre Boulez) schrieben für die Gitarre in Kammerensembles.Die Gitarre ist in der Volks- und Unterhaltungsmusik vieler Länder weit verbreitet. In Jazz-Ensembles ist es Teil der Rhythmusgruppe und wird gelegentlich als Soloinstrument gespielt. In der Populärmusik wird die Gitarre in der Regel verstärkt, und Ensembles bestehen häufig aus mehr als einem Instrument, einer “Lead”-Gitarre für Soli, einer weiteren für Rhythmus und einer “Bassgitarre für Basslinien.

Musik für die Menschen

Musik für die Menschen
Musik für die Menschen

Die Gehirnkapazität von Kindern wird durch das Erschaffen von Musik mehr gesteigert als durch das Hören.

“Die Musik führt uns aus dem Aktuellen heraus und flüstert uns dunkle Geheimnisse zu, die unser Wunder darüber erschrecken, wer wir sind und wofür, woher und wohin.”

Die meisten von uns wissen an dieser Stelle, dass das Spielen von Mozart für unsere Kinder sie nicht schlauer machen wird oder eher zu musikalischen Miniaturwundern werden wird. (Obwohl ich denke, dass ich etwas gelesen habe, als ich zum ersten Mal schwanger wurde, was mich glauben ließ, dass es das würde, weil ich mich vage erinnere – ich sollte diesen Bach für mein Erstgeborenes nicht zugeben, wenn sie, ähm, im Mutterleib war.)

Hier ist etwas Glaubhafteres: Viel Forschung zeigt, dass musikalisches Training das Gehirn von Kindern verbessert. Es hat sich gezeigt, dass Musikunterricht die Sprachkenntnisse, das Sprechen, das Gedächtnis, die Aufmerksamkeit und sogar das Verständnis von Stimmgefühlen verbessert.

Musikalische Ausbildung erhöht die Fähigkeit der Menschen, bestimmte Klänge auszuwählen – Harmonie oder Melodie, eine Stimme in einer Menge. Diese Fähigkeit macht uns geschickter im Sprachenlernen.

Musikalische Kinder – und wir gehen nicht davon aus, dass einige musikalisch talentiert geboren werden, sondern sie werden durch das Training musikalisch – tendieren dazu, empfindlicher auf Sprachveränderungen zu reagieren, was sie besser in phonologischer Rechtschreibung, Wortschatz und sogar im Verständnis der emotionalen Bedeutung hinter der Sprache macht. Dieses Stück emotionaler Intelligenz ist für mich überzeugend, da soziale und emotionale Intelligenz die Grundlage für Glück sind.

Lasst uns die Kinder für den Musikunterricht anmelden! Ich denke nach. Aber es ist nicht so einfach, zumindest für uns. Wir haben kein Klavier, noch haben wir viel Zeit oder Geld für den Unterricht. (Und meine Tochter hat mich gerade daran erinnert, dass sie E-Gitarre spielen will, nicht Klavier. Ich denke, das betrifft nicht nur Instrumente und Lektionen, sondern auch Verstärker und andere Geräte….)

Wie bekomme ich für meine Kinder das musikalische Training, das ihre Gehirnentwicklung fördert? Außerdem, wie viel Training benötigen sie? “Selbst Kinder, die täglich 20 Minuten Musikunterricht hatten – was nicht viel ist – werden nach einem Jahr Veränderungen in der Reaktion ihres Nervensystems auf Geräusche zeigen, sei es Musik oder Sprache”, sagt die Autorin einer aktuellen Studie zu diesem Thema, Nina Kraus, Professorin für Neurobiologie und Physiologie am Northwestern.

Ähm, ich bin anderer Meinung: 20 Minuten pro Tag Unterricht erscheinen mir wie eine Ewigkeit, und weißt du, wie viel das kosten würde?

Hier ist meine Freundin Marissa, die mich gerade für ToonsTunes begeistert hat, eine neue Website, auf der Kinder Musik machen können. Die Macher von ToonsTunes versuchen eindeutig, mein Problem zu lösen. Hier ist ihre Mission: “Die Freude am Musizieren auf Millionen zu übertragen, unabhängig von Fähigkeiten, Ausbildung oder wirtschaftlichem Status.” Sie hatten mich vor Freude.

Meine Kinder lieben diese Website absolut. Ich könnte sie definitiv dazu bringen, 20 Minuten oder mehr pro Tag Musik auf ToonsTunes zu mixen – die Frage ist wirklich, ob ich sie es tun lasse oder nicht, was nur eine Funktion davon ist, ob wir Zeit haben oder nicht.

Ich bin zuversichtlich, dass das Herumspielen mit ToonsTunes die Art von Effekt auf die Gehirnentwicklung meiner Kinder haben wird, die ein formales Musiktraining hätte. Ehrlich gesagt, ich denke, es könnte noch besser funktionieren. Ihr Gehirn wird musikalisch trainiert, aber es gibt einen großen Unterschied: Die Kinder treiben den Prozess voran. Das macht es unendlich viel mehr Spaß, als mit einem Lehrer Skalen zu üben. Das Erstellen von Musik am Computer scheint mir viel ähnlicher zu sein, als wenn wir andere Künste lernen: indem wir es einfach tun. Ich war ein Studiomaler im Hauptfach Kunst am College und habe mich immer als Maler betrachtet. Wie habe ich das Malen gelernt? Durch tägliches Zeichnen und Malen, meist allein in meinem Schlafzimmer oder draußen. Die Kunstkurse, die ich besuchte, gaben mir zusätzliche Fähigkeiten und Werkzeuge und Techniken, aber in Wirklichkeit wurde ich durch einfaches Malen Künstler. Das eigenständige Schaffen von Kunst trieb meinen Wunsch nach formaler Ausbildung an, nicht umgekehrt.

Und so hoffe ich, dass meine Kinder lernen werden, Musik zu machen (wenn nicht sogar Klavier zu spielen – ich meine, die elektrische Gitarre), indem sie tatsächlich Musik machen.

Musikinstrument

Musikinstrument
Musikinstrument

Allgemeine Merkmale

Musikinstrumente werden seit jeher für verschiedene Zwecke eingesetzt, von der Unterhaltung des Konzertpublikums bis hin zur Begleitung von Tänzen, Ritualen, Arbeiten und Medizin. Der Einsatz von Instrumenten für religiöse Zeremonien ist bis heute nicht abgeschlossen, obwohl sie zu verschiedenen Zeiten wegen ihrer weltlichen Verbindungen verdächtig waren. Die vielen Hinweise auf Instrumente im Alten Testament zeugen davon, dass sie eine wichtige Rolle im jüdischen Gottesdienst spielten, bis sie aus lehrmäßigen Gründen ausgeschlossen wurden. Es ist auch klar, dass die frühen Christen im östlichen Mittelmeerraum Instrumente in ihren Diensten benutzten, da die Praxis von den Kirchen aufs Schärfste verurteilt wurde, die darauf bestanden, dass die Hinweise auf Instrumente in den Psalmen symbolisch interpretiert werden sollten. Obwohl Instrumente in islamischen Moscheen (aber nicht in religiösen Prozessionen oder sufischen Ritualen) und in der traditionellen ostorthodoxen Kirche weiterhin verboten sind, spielen sie eine wichtige Rolle im Ritual der meisten anderen Gesellschaften. So sind beispielsweise die buddhistischen Kulturen reich an Instrumenten, insbesondere an Glocken und Trommeln (und in der Autonomen Region Tibet in China auch an Blasinstrumenten).

Der Glaube an die magischen Eigenschaften von Instrumenten findet sich in vielen Gesellschaften. Das jüdische Shofar (ein Widderhorn), das noch immer auf Rosh Hashana (Neujahr) und Jom Kippur (Sühnetag) geblasen wird, muss von der Gemeinde gehört werden. Die Macht der Shofar wird durch die Geschichte Josuas bei der Belagerung Jerichos veranschaulicht: Als die Priester ihre Sofar siebenmal blies, fielen die Mauern der Stadt flach. In Indien, so die Legende, hörten die Flüsse auf zu fließen, als die Gottheit Krishna die Flöte spielte, und die Vögel kamen herunter, um zuzuhören. Die Vögel sollen das Gleiche im Italien des 14. Jahrhunderts getan haben, als der Komponist Francesco Landini sein Organetto oder seine Portativorgel spielte. In China wurden Instrumente mit den Himmelsrichtungen, mit den Jahreszeiten und mit Naturphänomenen identifiziert. Die melanesische Bambusflöte war ein Charme für die Wiedergeburt.

 

Viele der im mittelalterlichen Europa verwendeten Instrumente stammen aus Westasien, und sie haben einen Teil ihrer ursprünglichen Symbolik bewahrt. So hatten beispielsweise Posaunen, die seit langem mit militärischen Operationen in Verbindung gebracht werden, eine zeremonielle Funktion bei der Errichtung europäischer Könige und Adliger und wurden tatsächlich als Zeichen des Adels angesehen. Im späten Mittelalter und noch lange danach wurden sie mit Pauken in Verbindung gebracht (ursprünglich bekannt als Nakers, nach ihrem arabischen Namen naqqārah), die oft zu Pferd gespielt wurden, da sie sich noch in einigen berittenen Regimenten befinden. Fanfaren der Posaune, die bei zeremoniellen Anlässen in der modernen Welt gehört werden, sind ein Überleben der mittelalterlichen Praxis.

Technologische Entwicklungen

Das konventionelle westliche Denken behauptete, dass die frühesten Instrumente leicht modifizierte natürliche Objekte wie Knochen, Muscheln oder Kürbisse waren. Sie spielten nur eine Tonhöhe und entwickelten sich dann zu komplexeren Formen. Es scheint jedoch, dass Knochenflöten aus Neandertalerhöhlen Grifflöcher hatten, und jüngste archäologische Funde in China umfassten Knochenflöten aus dem Jahr 7000 v. Chr., die nicht nur sieben Grifflöcher, sondern auch eine zusätzliche Öffnung hatten, die gebohrt worden sein könnte, um ein schlecht platziertes Loch zu korrigieren. So scheinen die frühen Menschen genauso empfindlich auf Tonhöhe und Klangfarbe reagiert zu haben wie die meisten anderen fühlenden Wesen wie Vögel, Katzen, Hunde und Wale. Keiner der Geräusche, die sie hörten oder machten, bewegte sich von einfach zu komplex. Aztekische Tonversionen von Muscheltrompeten imitierten die inneren Kammern der Nautilus; die Konstruktion der Instrumente kann auf eine ausgeklügelte Verwendung der Obertonreihe hindeuten, um unterschiedliche Tonhöhen zu erhalten (wie am Horn).

Die gestreckte Saite eines Bogens kann mehrere Tonhöhen erzeugen, wenn sie geschlagen wird, und die Saite kann an Punkten entlang ihrer Länge angehalten werden, um unterschiedliche Klänge zu erzeugen. Darüber hinaus wird oft ein Resonator wie ein Pot oder ein Kürbis verwendet, um die Lautstärke des Klangs zu erhöhen. Der Mund des Spielers kann sowohl Volumen als auch Tonhöhe variieren. Eine Bambusröhre kann musikalisch werden, wenn sie auf den Boden geschlagen wird, und eine Reihe von Röhren unterschiedlicher Größe kann ein melodisches und rhythmisches Ensemble bilden. Das Anheben von Rindenstreifen aus einem Rohr und das Hinzufügen von Brücken unter den Streifen erzeugt eine melodische Zither, bei der jeder Streifen eine eigene Tonhöhe erzeugt. Der Klang kann verstärkt werden, indem man ein Ende des Rohres in einen Resonator stellt, egal ob ein Kürbis oder eine Blechdose. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Komplexität der Musik weniger von der Technologie als von der menschlichen Vorstellungskraft abhängt.

Tasteninstrumente

Nur in Europa entwickelte sich die Tastatur aus unklaren Gründen. Das Prinzip der Tastatur wurde erfolgreich zur Steuerung von Glocken (Glockenspiel), gezupften und geschlagenen Streichinstrumenten (Klavier und Cembalo) und Blasinstrumenten (Orgel, Akkordeon und Harmonium) eingesetzt.

Von allen Instrumenten zeigte die Orgel die bemerkenswerteste Entwicklung vom frühen Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert. Ursprünglich wurde der Schall in die Rohre eingeleitet, indem Schieber zurückgezogen oder Hebel gedrückt wurden. Beide Methoden waren ungeschickt: Sie wichen einer Verkleinerung der Hebel, die schließlich von den Fingern gedrückt werden konnten, während die größeren Rohre von Pedalen gesteuert wurden. Eine weitere Entwicklung war die Trennung der verschiedenen Rohrreihen, so dass jede Reihe durch einen Zugstopp in Aktion gebracht oder unterdrückt werden konnte. Nachdem eine handliche Tastatur hergestellt worden war, konnte sie auf die tragbare, vom Spieler getragene Orgel angewendet werden, die bereits im 12. Jahrhundert in Gebrauch war. Auf wissenschaftliche Experimente mit dem Monochord, einer gestreckten Saite, die durch eine Metalltangente in verschiedene Längen unterteilt werden konnte, folgte der Bau eines Instruments mit einer ganzen Reihe von Saiten und einer Tastatur ähnlich der der Orgel – dem Klavichord. Eine ähnliche Anpassung des Zupfens von Streichinstrumenten führte zum Cembalo, dessen genialer Mechanismus bis ins 16. Jahrhundert perfektioniert wurde. Es ist merkwürdig, dass eine ähnliche Methode erst zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf das Hackbrett angewendet wurde, als der italienische Hersteller Bartolomeo Cristofori das erste Pianoforte konstruierte, das so genannte, weil es im Gegensatz zum Cembalo den Ton von leise (Klavier) bis laut (Forte) variieren konnte.

Fördert das Spielen von Musik das Mitgefühl der Kinder?

Fördert das Spielen von Musik das Mitgefühl der Kinder?
Fördert das Spielen von Musik das Mitgefühl der Kinder?

Eine neue Studie schlägt vor, dass dies der Fall ist, zumindest wenn es in einer Gruppe praktiziert wird.
Musik kann uns nostalgisch, melancholisch oder energetisch fühlen lassen. Es kann uns Lust zum Tanzen machen. Und, so schlägt eine neue Studie vor, kann es dazu führen, dass wir uns mit anderen Menschen verbundener fühlen, besonders wenn wir gemeinsam Musik spielen.

Die Studie, die kürzlich in der Zeitschrift Psychology of Music online veröffentlicht wurde, deutet darauf hin, dass die Interaktion mit anderen durch Musik uns emotionaler auf andere Menschen einstimmt, auch jenseits des musikalischen Umfelds.

Forscher der University of Cambridge beobachteten 28 Mädchen und 24 Jungen im Alter zwischen 8 und 11 Jahren von vier verschiedenen Schulen im Vereinigten Königreich mit ähnlicher sozioökonomischer Zusammensetzung.
Etwa die Hälfte dieser Kinder wurde zufällig einem speziellen Musikprogramm zugeordnet, das die Forscher entwarfen, bei dem sich die Kinder ein ganzes Schuljahr lang einmal pro Woche in kleinen Gruppen trafen, um Spiele zu spielen, die Interaktion, Nachahmung und “Mindreading” durch Musik fördern. So mussten die Kinder beispielsweise im Spiel “Mirror Match” ein kurzes Musikstück eines anderen Schülers wiederholen oder zuordnen. Im Spiel “Improvisierender Rhythmus” mussten die Kinder ihr Spiel koordinieren, auch wenn der Rhythmus ständig verändert wurde.
Die andere Hälfte der Schüler nahm auch an wöchentlichen Spielen teil, die Interaktion und Nachahmung förderten, aber ihre Spiele waren ohne Musik und benutzten stattdessen Techniken wie Storytelling und Drama.
Vor und nach der Teilnahme an einer der beiden Gruppen nahmen alle Kinder an einer Reihe von Tests teil, um ihr “emotionales Mitgefühl” oder ihre Fähigkeit, den emotionalen Zustand eines anderen als ihren eigenen zu erleben, zu messen.

In einem dieser Tests sahen sich die Kinder einen kurzen Film an, der eine Figur in einer emotionalen Szene zeigte. Jedem Kind wurden dann Bilder von Gesichtern gezeigt, die sechs verschiedene Emotionen ausdrückten, und es wurde gebeten, nach dem Betrachten des Clips den Ausdruck auszuwählen, der seinen eigenen Gefühlen am nächsten kam. Kinder zeigten mehr emotionales Einfühlungsvermögen, wenn sie den Ausdruck wählten, der am ehesten der Emotion der Figur entsprach.

Die Kinder mussten auch sagen, ob sie mit 22 Aussagen zur Messung der Empathie einverstanden waren, wie z.B. “Ich mag es wirklich, Menschen beim Öffnen von Geschenken zuzusehen, auch wenn ich selbst kein Geschenk bekomme”.
Die Ergebnisse zeigen, dass nach dem Ende des Schuljahres das Mitgefühl der Kinder in der Musikgruppe deutlich zugenommen hat, nicht aber in der Gruppe, die nicht-musikalische Spiele spielte.
Dieser Befund war für die Forscher etwas überraschend, sagt Tal-Chen Rabinowitch, Doktorand am Cambridge’s Center for Music and Science und Hauptautor der Studie.

“In gewisser Weise haben wir erwartet, dass die Kinder, die an dem Gruppeninteraktionsprogramm für Kontrollspiele teilgenommen haben, auch eine verbesserte Fähigkeit zur Empathie nach dem Programm zeigen”, sagt sie.
Die erhöhte Empathie unter den Kindern in der Musikgruppe deutet darauf hin, dass die Interaktion durch Musik unsere allgemeine Fähigkeit, die psychologischen Zustände anderer zu teilen, verbessern kann.

Dennoch sagt Rabinowitch, dass sie und ihre Co-Autoren zögern, aus dieser einzigen Studie endgültige Schlussfolgerungen zu ziehen, da die Zahl der beteiligten Studenten gering war. In ihrer Arbeit Psychology of Music schreiben sie, dass mehr Forschung unter Einbeziehung größerer Gruppen von Schülern notwendig ist, um die Verbindung zwischen Musik und Empathie zu stärken und zu erforschen, wie lange die emotionalen Auswirkungen des Gruppenmusiktrainings anhalten können.

Diese Forschung ist wichtig, argumentieren sie, denn frühere Studien haben gezeigt, dass Empathie entscheidend ist, um freundliches und kooperatives Verhalten zu fördern und Menschen zu motivieren, sich gegen Mobbing zu wehren.
“Deshalb”, sagt Rabinowitch, “wenn es einen Weg gibt, Empathie durch Musik als angenehmes und einladendes Medium zu vermitteln, dann ist es wichtig, sich dessen bewusst zu sein und zu verstehen, wie es gemacht werden kann.”

Warum wir Musik lieben

Warum wir Musik lieben
Warum wir Musik lieben

Forscher entdecken, wie Musik das Gehirn beeinflusst und helfen uns, seine wahre emotionale und soziale Kraft zu verstehen.

Ich erinnere mich noch, als ich das Lied von Peter Gabriel “Solsbury Hill” zum ersten Mal hörte. Etwas an diesem Lied – der Text, die Melodie, die ungewöhnliche 7/4 Taktart – gab mir Schüttelfrost. Selbst jetzt, Jahre später, kann es mich noch zum Weinen bringen.

Wer von uns hat nicht eine ähnliche Geschichte über ein Lied, das uns berührt hat? Ob beim Besuch eines Konzerts, beim Hören von Radio oder beim Singen unter der Dusche, es gibt etwas an Musik, das uns mit Emotionen erfüllen kann, von Freude bis Traurigkeit.

Musik beeinflusst uns auf eine Weise, die andere Klänge nicht haben, und seit Jahren fragen sich Wissenschaftler, warum. Jetzt beginnen sie endlich, einige Antworten zu finden. Mit der fMRI-Technologie entdecken sie, warum Musik so starke Gefühle wecken und uns so eng an andere Menschen binden kann.

How music makes the brain happy

Wie mächtig? In einem ihrer Studien schlossen sie und ihre Kollegen Teilnehmer an ein fMRI-Gerät an und nahmen ihre Gehirnaktivität auf, während sie ein Lieblingsstück hörten. Während emotionaler Spitzenmomente in den von den Zuhörern identifizierten Liedern wurde Dopamin im Kern accumbens freigesetzt, einer Struktur tief im älteren Teil unseres menschlichen Gehirns.

“Das ist eine große Sache, denn Dopamin wird mit biologischen Belohnungen freigesetzt, wie zum Beispiel Essen und Sex”, sagt Salimpoor. “Es wird auch mit Medikamenten freigesetzt, die sehr stark und süchtig machen, wie Kokain oder Amphetamine.”

Es gibt noch einen anderen Teil des Gehirns, der Dopamin durchsickert, nämlich kurz vor den emotionalen Höhepunkten eines Songs: den Schwanzkern, der an der Erwartung des Vergnügens beteiligt ist. Vermutlich kommt das vorausschauende Vergnügen aus der Vertrautheit mit dem Lied – Sie haben eine Erinnerung an den Song, den Sie in der Vergangenheit genossen haben, eingebettet in Ihr Gehirn, und Sie erwarten die Höhepunkte, die kommen. Diese Verbindung von Erwartung und Vergnügen ist eine starke Kombination, die darauf hindeutet, dass wir biologisch motiviert sind, Musik zu hören, die wir mögen.

Aber was passiert in unserem Gehirn, wenn wir etwas mögen, das wir noch nie zuvor gehört haben? Um das herauszufinden, hat Salimpoor wieder Leute an fMRI-Geräte angeschlossen. Aber diesmal ließ sie die Teilnehmer unbekannte Lieder hören, und sie gab ihnen etwas Geld und wies sie an, es für jede beliebige Musik auszugeben.

Bei der Analyse der Hirnscans der Teilnehmer fand sie heraus, dass, wenn sie einen neuen Song genossen, der ausreicht, um ihn zu kaufen, Dopamin wieder in den Nucleus accumbens freigesetzt wurde. Aber sie fand auch eine erhöhte Interaktion zwischen den Nucleus accumbens und höheren, kortikalen Strukturen des Gehirns, die an der Mustererkennung, dem musikalischen Gedächtnis und der emotionalen Verarbeitung beteiligt sind.

Dieser Befund deutete ihr an, dass, wenn Menschen unbekannte Musik hören, ihr Gehirn die Geräusche durch Speicherschaltungen verarbeitet und nach erkennbaren Mustern sucht, um ihnen zu helfen, Vorhersagen darüber zu treffen, wohin der Song geht. Wenn Musik zu fremd klingt, wird es schwer sein, die Struktur des Songs zu antizipieren, und die Leute werden es nicht mögen – das heißt, kein Dopaminschlag. Aber, wenn die Musik einige erkennbare Merkmale hat – vielleicht einen vertrauten Beat oder eine melodische Struktur – werden die Leute eher in der Lage sein, die emotionalen Spitzen des Songs zu antizipieren und ihn mehr zu genießen. Der Dopaminschlag kommt von der Bestätigung ihrer Vorhersagen – oder einer leichten Verletzung, auf faszinierende Weise.

“Es ist wie eine Achterbahnfahrt”, sagt sie, “wo man weiß, was passieren wird, aber man kann trotzdem angenehm überrascht sein und es genießen.”

Salimpoor glaubt, dass diese Kombination aus Vorfreude und intensiver emotionaler Entspannung erklären könnte, warum Menschen Musik so sehr lieben, aber so unterschiedliche Musikgeschmäcker haben – der Musikgeschmack hängt von der Vielfalt der musikalischen Klänge und Muster ab, die im Laufe eines Lebens im Gehirn gehört und gespeichert wurden. Deshalb sind Popsongs, nun ja, populär – ihre melodischen Strukturen und Rhythmen sind ziemlich vorhersehbar, auch wenn das Lied unbekannt ist – und warum Jazz mit seinen komplizierten Melodien und Rhythmen eher ein erworbener Geschmack ist. Andererseits neigen die Menschen dazu, die Popmusik leichter zu ermüden als den Jazz, aus dem gleichen Grund – sie kann zu vorhersehbar werden.

Ihre Ergebnisse erklären auch, warum die Menschen das gleiche Lied immer wieder hören und es trotzdem genießen können. Der emotionale Hit-Off eines bekannten Musikstücks kann sogar so intensiv sein, dass es auch Jahre später noch leicht wieder stimuliert werden kann.

“Wenn ich dich bitten würde, mir eine Erinnerung von der High School zu erzählen, könntest du mir eine Erinnerung sagen”, sagt Salimpoor. “Aber wenn man sich ein Musikstück von der High School anhören würde, würde man die Emotionen tatsächlich spüren.